Aus einem frei verwendbaren Blogbeitrag einen erklärenden Comic in einfacher Sprache entwickeln

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Mit ChatGPT Images lässt sich ein Blogbeitrag über eine eingefügte URL in einen Comic übertragen, der die Thematik in einfacher Sprache präsentiert. Im Beispiel habe ich den frei verwendbaren Artikel „Agenten, Avatare und Androiden: Neue Akteure in der Hochschulbildung – neue Rollen für uns alle?“ des Hochschulforums Digitalisierung genutzt. Dieser steht allen Beteiligten unter der offenen Lizenz CC BY 4.0 zur Verfügung.

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Prompt:

Erstelle aus dem Blogbeitrag (URL) einen dreiteiligen Comic in drei unterschiedlichen Formaten. Der Schwerpunkt liegt auf der Vorstellung von Agenten, Avataren und Androiden. Als Protagonisten erklären eine Studentin und ein Student die Thematik in einfacher Sprache.

In der Promptleiste aktiviere ich mit einem Klick auf das Plus-Symbol zuerst die Bilderstellung und füge anschließend einen geeigneten Prompt und die gewünschte URL zum Blogbeitrag hinzu. Das Sprachmodell erkennt den Inhalt des Artikels und fasst diesen in einem Comic zusammen. Der Comic soll aus drei Teile (drei Bilder) bestehen und mithilfe von zwei Studierenden die enthaltenen Themen „Agenten“, „Avatare“ und „Androiden“ erläutern.

Nach wenigen Minuten sind die drei Bilder im Quadrat-, Hoch- und Querformat generiert und sollten nun auf Fehler geprüft werden. Mittlerweile arbeiten Bild-KIs wie ChatGPT Images auch mit deutschem Text sehr zuverlässig, aber eine routinemäßige Kontrolle ist ein Muss. Den Comic habe ich kurz durchgesehen und er dürfte fehlerfrei sein.

Nach einem Klick auf eines der drei Exemplare öffnet sich der Vollbildmodus mit Funktionen wie dem Kommentieren, also dem gezielten Einfügen von Text und dem Entfernen ausgewählter Bildelemente mit einem virtuellen Radiergummi. Soll zum Beispiel ein ganzer Bildbereich ersetzt werden, so ließe sich dieser einfach ausradieren und mit einem Folgeprompt neu generieren.

Oben rechts nach einem Klick auf das Download-Icon lässt sich jedes Bild einzeln oder als ganze Serie herunterladen. Im Beispiel könnte ich alle drei Exemplare auf einmal auf meinen Rechner laden, um sie anschließend für einen Blogbeitrag wiederzuverwenden. So schließt sich der Kreis 😉

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