ChatGPT-Leitfaden für Lehrkräfte | Erklärvideos in NotebookLM erstellen | Schwedische Plattform „Sana“ begeistert | F13 open source
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Die 105. Edition von KI & Bildung schaut sich den ChatGPT-Leitfaden von Fortbildner Manuel Flick etwas genauer an. Diese Publikation gibt wertvolle Tipps im Umgang mit ChatGPT, wie dem Prompting oder der Erstellung von Custom Bots. Manuel, der auch ein Mitglied vom Kieler Kompetenzzentrum VK:KIWA ist, passt die Leitfäden stetig an und hat nun die Version 4.5 veröffentlicht. Über eine Mail bekommt Ihr den passenden Link zum aktuellen Guide.

Wie im oberen Screenshot sichtbar, öffnen sich die einzelnen Kapitel im Akkordeon-Stil mit Text aber es taucht auch mal ein passendes YouTube-Video auf, um die Thematik näher zu erklären. Der Leitfaden behandelt ebenso die Grundlagen von ChatGPT wie auch weitere Tools wie zum Beispiel Bildgeneratoren.

Erstellt wurde die Übersicht über die Plattform Notion, die es Usern ermöglicht, recht einfach so eine Thematik mit Gliederung etc vorzustellen. Schaut euch gerne mal den Guide näher an. Da ist bestimmt der eine oder andere nützlich „KI-Tipp“ mit dabei.
Die Hamburg Open Online University (HOOU) als Partner von „KI & Bildung“. Freue mich sehr ⚓

Gerne der Hinweis auf eine Partnerschaft mit der Hamburg Open Online University (HOOU), die wir vor Kurzem beschlossen haben, um u.a. gezielt Inhalte in diesem Format zu präsentieren.. Die HOOU ist eine offene Plattform für Lernangebote, auf der die Hamburger Hochschulen ihre Inhalte bündeln, zu denen auch toller KI-Content gehört. An dieser Stelle herzliche Grüße an Katrin Schröder von der HOOU. Freue mich sehr über die Zusammenarbeit.
Ihr möchtet, dass eure Inhalte ebenfalls hier sichtbar werden, dann schreibt mich gerne über LinkedIn an oder eine Mail an info@unidigital.news und wir schauen gemeinsam, wie wir eure Dienstleistungen & Produkte vorstellen können. Selbstverständlich sind hier auch private Anbieter mit KI-Bezug willkommen!
News aus den Hochschulen & Wissenschaften
„KI-Kompass“ der RPTU: Studierende profitieren von KI-Spitzenforschung
Zum Start des Wintersemesters 2025/26 können alle Erstsemester an einer Lehreinheit teilnehmen, die ihnen zentrale Konzepte, Anwendungsfelder und gesellschaftliche Fragen rund um KI vermittelt. Der KI-Kompass ist Teil der Orientierungswoche und kombiniert Präsenzformate mit einem digitalen Vertiefungsangebot – offen für alle Fachrichtungen. Im Fokus stehen nicht nur technische Grundlagen, sondern auch der reflektierte Umgang mit KI im Studium: Welche Tools gibt es? Wo liegen die Chancen – und wo die Grenzen? Welche Rolle spielen Datenschutz, Fairness oder wissenschaftliche Integrität?
Die erste Phase unseres Projektes errichtet eine Open Source basierte KI-Infrastruktur für das Projekt. Diese soll Zugang zu aktuellen Modellen bieten, um einen datenschutzkonformen Einsatz in Forschung und Lehre zu ermöglichen. Zusätzlich entwickeln wir einen RAG-gestützten Chatbot, welcher nahtlos in die meistgenutzten Learning Management Systeme in NRW, Moodle und ILIAS, integriert werden kann.
Die DigitalChangeMaker über KI: Haltung und Partizipation
Was hat sich verändert? Wo stehen wir vor allem mit Blick auf die studentischen Forderungen, jetzt und mittelfristig? Wo können und müssen die Positionen geschärft werden? Unsere überarbeiteten Positionen werden wir in diesem und den drei folgenden Blogbeiträgen präsentieren. Bleibt gespannt auf neue Impulse, aber auch auf gestärkte Forderungen!
Deutsche Startups und das KI-Paradox: Wie aus Grundlagen-Exzellenz Skalierung wird.
Deutsche Universitäten sind überragend in der KI Grundlagenforschung. Es gelingt jedoch zu selten, aus diesen Spitzentechnologien wettbewerbsfähige Unternehmen zu machen. Viele Innovationen scheitern bereits, bevor sie den Markt erreichen. Gerade im Bereich der Künstlichen Intelligenz ist dieses Transfer-Defizit fatal, denn KI-Startups entstehen wesentlich häufiger aus wissenschaftlichen Kontexten als andere Gründungen.
Eine Langzeitstudie an der Hochschule Macromedia beleuchtet Einsatz von KI in Lehre und Studium
Generative KI ist aus dem Lehralltag nicht mehr wegzudenken: 85 % der Lehrenden nutzen entsprechende Tools wöchentlich, 38 % sogar täglich (v. a. für Textanalyse, Übersetzung, Korrekturen und Bildgenerierung). Überraschend: Die wahrgenommene Zeitersparnis ist 2025 ähnlich wie 2023. Laut aktueller Umfrage glauben weniger als die Hälfte der Lehrenden, dass sie durch KI mehr als zwei Stunden Arbeitszeit pro Woche gewinnen. Bereits in der Studie von 2023 zeigte sich ein vergleichbares Bild; trotz deutlich gereifter Tools wie GPT-4 oder Copilot. Die erhoffte Effizienzrevolution bleibt bislang aus.
Mit KI nach neuen Wirkstoffen suchen
Prof. Dr. Sebastian Böcker erhält „ERC Advanced Grant“ für die Entwicklung eines Verfahrens der Künstlichen Intelligenz zur Entdeckung bioaktiver Moleküle. Metabolite sind Moleküle, die als Zwischen- oder Endprodukte beim Stoffwechsel eines Organismus entstehen. Besonders in Pilzen und Pflanzen zeichnen sie sich durch eine enorme strukturelle Vielfalt aus, was ein erhebliches Potenzial für die Entdeckung neuer Wirkstoffe bietet
Ausstellung “KI anpacken. Zukunft gestalten.”
Hier finden Sie alle Inhalte der Ausstellung “KI anpacken. Zukunft gestalten.” Klicken Sie sich durch die verschiedenen Stationen, stellen Sie unserem Chatbot “RuBI” Fragen, erweitern Sie Ihr Wissen im Quiz oder schauen Sie sich an, wie KI im Handwerk eingesetzt wird.
Wie sich Chinas Universitäten im Tech-Wettlauf neu erfinden
Chinas Spitzenuniversitäten rüsten im Tech-Boom auf: Neue KI-Studiengänge und -Forscher sollen die Weltmachtstellung zementieren. Andere Studiengänge haben das Nachsehen. An der Spitze stehen die „Tsinghua“ und „Beida“, die als Peking-Universität bekannt ist, beide in der Hauptstadt, gefolgt von der „Fudan“ und der „Jiao Tong“ in Shanghai, der größten Wirtschaftsmetropole.
Düfte und Geschmäcker mit KI besser verstehen
Die Erforschung von Duft- und Geschmacksstoffen ist für Juniorprof. Dr. Julia Westermayr und ihr Team besonders herausfordernd, da es sich um subjektive Sinneswahrnehmungen handelt. Im siebenten Teil unserer Reihe zur Nutzung von KI im Uni-Kontext berichtet die Wissenschaftlerin vom Wilhelm-Ostwald-Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, wie reflektiert und sensibel sie die neuen Möglichkeiten für ihre Forschung nutzt, ohne den Menschen ersetzen zu wollen.
Hymne an Babylon: dank KI wieder lesbar
Vor 2000 Jahren wurde das Loblied an Babylon zum letzten Mal gelesen. Nun hat LMU-Altorientalist Enrique Jiménez den verschollenen Text mithilfe Künstlicher Intelligenz wiederentdeckt.
In der neuen Staffel von „Ach, Mensch!“ geht Moderatorin Jessica Hughes mit Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Informatik sowie den Geistes- und Sozialwissenschaften der Frage nach, wie Mensch und Maschinen zusammenarbeiten, sich herausfordern und vielleicht sogar neu definieren.
Neues aus dem Schulunterricht
KI-Assistenz F13 wird zur Open-Source-Software
Die KI-Assistenz F13 der Landesverwaltung steht ab sofort als Open-Source-Software zur Nachnutzung und gemeinsamen Weiterentwicklung zur Verfügung. Sie kann damit von Bund, Ländern und Kommunen eingesetzt werden.
Lernen mit ChatGPT: Was bringt der neue „Study Mode“?
OpenAI, die Entwicklerfirma von ChatGPT, hat jetzt auf diese Kritik reagiert und den neuen „Study Mode“ namens „Studieren und Lernen“ in das Tool integriert. Laut der Website von OpenAI soll dieser neue Lernmodus eine Lernhilfe sein, die den Nutzer Schritt für Schritt bei Problemen begleitet. Statt schneller Antworten soll der Nutzer hier interaktive Fragen, Tipps und Feedback erhalten.
Wenn der Teddy bei Mathe hilft: Schüler entwickeln KI-Lerntool für Kinder
Vier Schüler des Max-Born-Gymnasiums haben im Rahmen eines Schulprojekts einen sprechenden KI-Teddy entwickelt. MyMilo soll Kindern spielerisch beim Lernen helfen – und ist schon jetzt ein Publikumsliebling in Germeringer Kitas und Buchhandlungen.
„Wo sind wir hier gelandet“: Neue Form der Klassenarbeit entfacht Diskussionen
„Ich bin die Lehrerin, die ihre Mathearbeit gerne übersetzt, damit es fair für alle ist – mit ChatGPT, sehr schnell und einfach“, schreibt sie darin. „So oft habe ich gesehen, dass Textaufgaben ausgelassen werden, weil sie nicht verstanden wurden. Das will ich ändern!“ Neben der persischen hatte sie auch eine Version mit ukrainischen Übersetzungen ausgeteilt.
Vorsprung durch Digitalisierung? Nach jahrelangem Gezerre zwischen Bund und Ländern steht nun der Digitalpakt 2.0 – mit Milliardeninvestitionen in Endgeräte, Netzwerke und Fortbildungen. Doch der Weg dorthin war lang, voller Verzögerungen. Und das Misstrauen bleibt. Bildungsministerin Karin Prien spricht von „Verlässlichkeit und Verantwortung“. Kritiker warnen vor einem Déjà-vu. Denn die Digitalisierung der Schulen bleibt eine Daueraufgabe – ohne Dauerlösung.
In einer österreichweiten Befragung gaben Lehrerinnen und Lehrer Auskunft zu digitalen Medien und künstlicher Intelligenz (KI) im Unterricht. Konkret standen dem Österreichischen Bundesverlag (ÖBV) und der School of Education der Johannes-Kepler-Universität (JKU) in Linz 949 Lehrkräfte aller Schulformen in Sachen Digitalisierung in der Schule Rede und Antwort.
Start-up FAST AI Movies: Gründen vor dem Abi
Am Tag vor dem Mathe-Abitur sitzt Florian Scherl nicht am heimischen Schreibtisch, sondern beim Notar. Mit gerade mal 18 Jahren gründet er sein eigenes Unternehmen. Heute, drei Jahre später, stellt der Informatikstudent erste Mitarbeitende ein.
Tools & more
Welche KI-Tools sind nützlich für den Alltag?
Welche KI-Anwendungen bringen wirklich etwas? Das sind die SRF-Tipps zum Ausprobieren. Wer nach Inspiration sucht, kann sich von der KI entsprechende Vorschläge machen lassen. Wer faul ist, kann gleich den Text der KI übernehmen. Um diese Möglichkeiten effizient zu nutzen, müssen der KI präzise Anweisungen – sogenannte Prompts – gegeben werde.
Der Erlanger Technologiedienstleister LZE GmbH stellt Allinga TTS über ein Abonnement-Modell zur Verfügung. Dies ermöglicht einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu seinen umfassenden Funktionen – ideal für KMUs, die eine nutzerfreundliche Text-to-Speech suchen.
OpenAI kündigt Stargate Norway an und verbrennt dieses Jahr wohl 8 Milliarden US-Dollar
OpenAI baut in Norwegen seine erste europäische KI-Gigafactory. Das Projekt namens Stargate Norway soll Europas digitale Souveränität stärken – und passt zur kostspieligen Expansionsstrategie des Unternehmens.
Startups setzen voll auf Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz ist die wichtigste Technologie für Tech-Startups in Deutschland. Inzwischen nutzen 82 Prozent KI, vor einem Jahr waren es 76 Prozent, 2023 sogar erst 49 Prozent. Weitere 16 Prozent planen oder diskutieren den KI-Einsatz. Zugleich halten 89 Prozent KI für die wichtigste Zukunftstechnologie (2024: 80 Prozent).
Lumo: Offenes Chatangebot aus der Schweiz verfügbar
Lumo ist ein Open-Source-basierter Chatbot aus der Schweiz, der kostenlos ohne Login verwendet werden kann. Das frei zugängliche Angebot wird von der Proton AG bereitgestellt, deren Anteilseigner größtenteils die Proton Foundation mit Sitz in Geneva, Schweiz, ist.
Neue Technologien entwickeln: Hightech Agenda Deutschland
Mit der Hightech Agenda Deutschland machen wir unser Land zum führenden Standort für neue Technologien. Deutschland soll Fachkräfte, Talente, Investorinnen und Investoren und innovative Unternehmen anziehen. Die Hightech Agenda Deutschland stärkt unsere Wirtschaftskraft, schafft neue Arbeitsplätze und sorgt dafür, dass wir unabhängiger werden. Dabei konzentrieren wir uns auf sechs Schlüsseltechnologien, die für die Zukunft wichtig sind. Für jeden dieser Bereiche geben wir konkrete Maßnahmen vor, um unsere Ziele zu erreichen.
ChatGPT Deep Research: Wie du mit dem KI-Tool Stunden bei der Recherche sparst
Stundenlange Recherche für ein Whitepaper? Ein detaillierter Tool-Vergleich, der nie fertig wird? Die mühsame Suche nach Marktdaten für den nächsten Pitch? Genau bei solchen Zeitfressern setzt eine der mächtigsten Funktionen von ChatGPT an: Deep Research.
Übernehmen KI-Agenten jetzt die Wirtschaft?
Der japanische Softbank-Konzern hat angekündigt, eine Milliarde sogenannter Agenten durch das eigene Unternehmen zu schicken. Die KI-Helfer sollen die Softwareprogrammierung komplett übernehmen. Können solche Agenten auch das Management ersetzen?
GPT-5 auf der Zielgeraden: OpenAI-Forscher bestätigt Entwicklung des neuen Sprachmodells
Schon seit dem Start von GPT-4 im Jahr 2023 und noch mehr seit dem GPT-4.5-Release Anfang 2025 warten KI-Fans begierig auf GPT-5. Jetzt gibt es neue Hinweise, dass OpenAI mit dem neuen Sprachmodell auf der Zielgeraden ist.
In NotebookLM hat Google nun ein weiteres tolles Feature hinzugefügt, nachdem v.a. die Podcasts mit KI-Hosts im Rahmen der Funktion Audio Overview begeistert haben. Aus einem Text ein Erklärvideo generieren, dies geht nun über die Funktion “Videoübersicht”, die im unteren Screenshot rechts in der grünen Kachel dargestellt und sehr einfach zu bedienen, aber leider vorerst wieder nur auf Englisch verfügbar ist.

Nachdem sich User in NotebookLM eingeloggt haben und einen Text, zum Beispiel aus einem PDF, Videolink oder innerhalb der Umgebung KI-generiert haben, klickt man einfach auf die neue Funktion und kann zudem individuelle Anpassungen hinsichtlich eines Prompts machen. Es dauert ein paar Minuten, bis das Video fertig ist und dann lässt es sich auch herunterladen und zwar alles gratis. Eine erklärende Stimme führt den Nutzer nun durch eine Videoübersicht, die wie unten eingefügt ca. 7 Minuten dauern kann.
Custom Bots: Modell-Switch via ChatGPT
Nun wird es bei den Custom Bots von ChatGPT etwas „tricky“, denn ihr könnt als User die Sprachmodelle als Grundlage der GPTs wechseln. Ein Admin eines Bots hat zusätzlich im Backend auf der linken Seite die Möglichkeit, eine Empfehlung hinsichtlich eines bevorzugten LLMs für seinen GPT zu geben. Verwendet Ihr aktuell z.B. „o3“ und ich empfehle wie im Beispiel „GPT-4o“, dann klickt einfach auf den blauen länglichen Button unter dem Titel und automatisch wechselt Ihr zu „GPT-4o“. Sehr praktisch!

In Schwedenhat die KI-Firma Sana eine AI Plattform an den Start gebracht, die von der schwedischen Regierung unterstützt wird und so die künstliche Intelligenz mit ihren Anwendungen breit in die Bevölkerung bringen soll. U.a. erhalten Lehrkräfte, Studierende und Forscher einen Zugang. Ich konnte mich dort mal umschauen. Den Usern steht ein Chatinterface zur Verfügung mit den LLMs GPT von OpenAI und Claude von Anthropic. Zusätzlich lassen sich Custom Bots erstellen mit individuellen Instruktionen und einer Wissensgrundlage. Gefällt mir funktional insgesamt sehr gut, auch das moderne Design ist super!

Über die Verlinkungen unter dem YouTube-Video der Digitalen Profis habe ich die 1000 freien Credits für den Top-Agenten Manus genutzt und u.a. Folgendes ausführen lassen:
Prompt: ***Conduct a comprehensive analysis of AI applications developed at universities that have achieved a significant market share in usage. Focus on the USA, Europe, and China. Are there different approaches, and what is the situation regarding government funding? Have successful startups been founded from these applications? Use tables for your representations with links. If available, also include suitable videos.***
Hier geht es zum offenen Manus-Chat

Es handelt sich dabei um die weltweit erste Inbetriebnahme eines photonischen Co-Prozessors in einer Höchstleistungsrechnerumgebung (HPC). Diese technologisch richtungsweisende Implementierung ermöglicht es dem LRZ, die photonische Beschleunigung für künstliche Intelligenz (KI) und Simulationen zu evaluieren.
Prompt der Woche von den „Digitalen Profis“ zum „ChatGPT Tutor“

✅ Empfohlene Seiten – gerne Mal testen
Offener Chatbot „Lumo“ aus der Schweiz
Offener Prompt-Katalog vom HFD & KI-Campus
KI-Policy-Generator der Universität Bamberg
Testumgebung LLM Lab des West AI
OpenAI Academy – Diverse Fortbildungsangebote
🗨️ Support
Ihr benötigt Unterstützung bei euren Projekten? Folgendes kann ich euch anbieten:
- Empfehlung von geeigneten KI-Anwendungen. Welche Tools kann ich für meine Aktivitäten effizient einsetzen?
- Entwicklung von Custom Bots, also individuell konfigurierbaren KI-Assistenten über die großen Plattformen wie ChatGPT, Google, Mistral & Co
- Regelmäßige Verbreitung von News mit den Schwerpunkten künstliche Intelligenz in Lehre, Unterricht und den Wissenschaften
- Aufbau & Support im Rahmen eines Wissenschaftsblogs mit WordPress und der Aussicht auf einen Platz im Newsletter KI & Bildung.
- Unterstützung rund um eure LinkedIn-Aktivitäten. Wie wachse ich organisch und welche Formate wären sinnvoll?
- Begleitung von ganzen Projekten von der Ausarbeitung bis hin zur Präsentation der Ergebnisse via Social Media, um die Reichweite zu maximieren
Schreibt mir gerne hier über LinkedIn eine Nachricht oder schickt eine Mail an info@unidigital.news. Würde mich freuen!
Viele Grüße aus Braunschweig 🤖
Matthias
Kennzeichnung: Beitragsbild KI-generiert mit ChatGPT-4o



