Folgen des Hacks auf die Uni Maastricht! Lösegeldzahlung?

Update Nr. 21: Cyber-Angriff auf die Universität Maastricht

Obwohl viele Studenten und Angestellte wieder (größtenteils) arbeiten können wie vor dem Cyber-Angriff, sind die Konsequenzen des Hacks noch nicht vorbei. Der Vorstand bittet daher um etwas Geduld und Verständnis für noch nicht geklärte Fragen. Täglich arbeiten immer noch Dutzende von Kollegen daran, alles so schnell und sicher wie möglich wiederherzustellen. Dieses Update enthält auch Informationen zur Kronzeugenregelung für Studenten, die durch den Angriff benachteiligt wurden, und die gute Nachricht, dass die Zeitpläne für Periode 4 verfügbar sind. Es ist auch wieder möglich, sich online für einen Tag der offenen Tür anzumelden.

Viele Dinge funktionieren wieder, aber nicht alles

Einen Monat nach dem Cyber-Angriff können die meisten Mitarbeiter auf ihre Dateien auf den zentralen Servern zugreifen, das Internet, E-Mails und mehr verwenden. Die Studenten können Kurse besuchen, Prüfungen ablegen, auf die Online-Bibliothek zugreifen und vieles mehr. Siehe auch die aktuellste Übersicht, welche Systeme bereits funktionieren und welche noch nicht verfügbar sind. Gleichzeitig kann ein System manchmal langsam arbeiten, plötzlich herunterfahren oder auf andere Weise die Standards nicht erfüllen, an die die UM-Community gewöhnt ist. Dies erfordert von jedem etwas Geduld und Verständnis für die Kollegen, die jeden Tag für uns arbeiten.

Zum Beitrag

Es wurde Lösegeld an die Erpresser gezahlt

Ja, ein Lösegeld wurde an die Cyberkriminellen gezahlt, die am 23. Dezember die UM-Systeme gehackt haben. Und ja, der Betrag betrug fast zweihunderttausend Euro.

Das ist die offizielle Meldung des Vorstandes der Universität Maastricht. Dies berichtet das Hochschulmagazin “Observant”

Zum Beitrag

Artikel der Zeitschrift Forschung & Lehre

Weitere Beiträge