KI + Bildung #104 | Schweiz bietet mit „Lumo“ offenen Chat an | BSI-Whitepaper zu Bias | Alte Literatur modern dargestellt | ChatGPT nun im Agentenmodus

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Die 104. Auflage von KI & Bildung schaut mit Lumo auf einen offenen Chatbot aus der Schweiz, der großen Wert auf den Datenschutz legt. Hinter dem Angebot steckt u.a. die Proton Foundation, die einst von Wissenschaftlern gegründet wurde. „Lumo“ basiert ausschließlich auf Open-Source-Modellen und lässt sich auch ohne einen Login verwenden. Super!

Zum offenen Chatangebot

Und wo liegen nun die Unterschiede zu anderen Chatbots? Die untere Abbildung zeigt dies ziemlich gut! In der Schweiz scheint man eine ganz klare Linie hinsichtlich frei zugänglicher und datenschonender KI-Angebote zu fahren. Eventuell wird über Lumo auch demnächst das offene LLM veröffentlicht, das gemeinsam über den Supercomputer „Alps“ trainiert wurde. Bin gespannt!

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News aus den Hochschulen & Wissenschaften

KI für alle Hochschulen – GWDG legt Finanzierungskonzept für bundesweite Grundversorgung vor

Eine deutschlandweite, souveräne Grundversorgung mit Künstlicher Intelligenz (KI) für Hochschulen ist möglich. Die Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen (GWDG) hat hierfür mit Partnern ein tragfähiges Modell entwickelt, das bereits 700.000 Nutzende aus 400 Institutionen einsetzen. Die Erfahrungen zeigen: Eine Vollabdeckung ist überraschend günstig zu erreichen. Mit jährlich nur rund 4,8 Millionen Euro lässt sich bereits eine flächendeckende, sichere und leistungsfähige KI-Infrastruktur für alle deutschen Hochschulen bereitstellen, um einen fairen und sicheren Zugang zu ermöglichen.

Künstliche Intelligenz trifft Hochschullehre: Didaktische Innovationen aus dem Unterrichtsalltag

Dieser Artikel untersucht den praktischen Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der Hochschullehre mit Schwerpunkt auf die Abteilung Banking, Finance und Insurance der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Besprochene Werkzeuge umfassen KI-Chatbots (z. B. ChatGPT) für sofortiges Feedback und Tutorien, Reasoning-Modelle zur Unterstützung der Studie renden bei logischen Problemstellungen sowie KI-generierte Videos über Plattformen wie HeyGen, um maßgeschneiderte, mehrsprachige Inhalte bereitzustellen.

Wenn KI verrückte physikalische Experimente entwirft – und sie funktionieren

Als Ergebnis präsentierte die KI ein bizarr anmutendes Modell mit einer zusätzlichen Lichtschleife, was für die Wissenschaftler:innen zunächst keinen Sinn ergab. Erst nach Monaten wurde klar, dass die KI damit ein physikalisches Konzept zur Rauschunterdrückung nutzte, das bislang nur theoretisch diskutiert worden war.

KI: Auf der Suche nach einem Körper

Das Dumme an Künstlichen Intelligenzen ist, dass sie nicht intelligent sind. Dieser Satz ist schwer verständlich – für alle Intelligenzen. Denn entweder beinhaltet der Satz eine Tautologie: Wenn die Maschinenintelligenzen nicht intelligent sind, dann sind sie dumm. Oder aber der Satz klingt nach einem Oxymoron, einem Widerspruch in sich selbst: Wenn sie doch dumm sind, warum nennt man sie dann Intelligenzen?

Chattest du nur oder lernst du auch? Lernen mit KI fördern

Generative KI nutzen kann jede:r – aber kann KI wirklich beim Lernen helfen? Zwei Hochschulkurse mit über 2000 Teilnehmenden zeigen: Der Schlüssel liegt nicht in der Technologie, sondern im bewussten Umgang mit ihr. Was passiert, wenn Studierende KI nicht als digitalen Ghostwriter, sondern als Lernpartner entdecken?

„Das ist kein Werkzeug!“ – Meinungen zu KI in der Wisskomm

Generative KI ist ein hilfreiches Werkzeug in der Wissenschaftskommunikation? Das sehen nicht alle in der Wisskomm-Community so. In den letzten Wochen wurde auf verschiedenen Social-Media-Kanälen intensiv über die Nachteile einer KI-Nutzung in der Wissenschaftskommunikation diskutiert. Werden wir dümmer, wenn wir KI-Anwendungen nutzen? Leidet die Kreativität?

Was KI im Medizinstudium kann – und was (noch) nicht

KI ist in aller Munde – auch bei Studierenden. Die Technologie kann beispielsweise im Medizinstudium auf verschiedene Weisen unterstützen. Welche Rolle sie einnehmen sollte, bespricht diese Podcast-Folge vom EvidenzUpdate.

Bundesweites Großprojekt zur digitalen Lehre startet – Hochschule Bochum mit an Bord

Ziel des DZdA ist es, eine zentrale Infrastruktur für digitale Übungs- und Prüfungsaufgaben zu schaffen – vor allem für Studiengänge in Wirtschaft, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Dabei sollen moderne, KI-gestützte Aufgabenformate entstehen, die Lehrende unterstützen und Studierende individuell fördern.

Robert Lepenies: Future Capabilities

Robert Lepenies, Präsident der Karlshochschule International University, spricht darüber, wie generative KI Bildung und Arbeitsmarkt revolutioniert. Der Einsatz Künstlicher Intelligenz erfordere neue Lernansätze und kritische Distanz. Hochschulen sollten soziale Lernprozesse fördern, um Future Capabilities zu entwickeln, die über reine Kompetenzen hinausgehen.

Uni Linz akzeptiert für neue KI-Professuren keine Männer – kann das legal sein?

Studentinnen sind in der Überzahl, und das schon lange. Von den Studierenden, die an Österreichs Universitäten beginnen, sind aktuell rund 56 Prozent weiblich – ein Anteil, der seit der Jahrtausendwende weitgehend konstant ist. Ein gänzlich anderes Bild bietet sich bei den höchsten wissenschaftlichen Positionen: 70 Prozent aller Professuren sind in der Hand von Männern.

Verstehen, Anwenden und Hinterfragen

Im Projekt „Critical Computational Literacy @ GU Future Skills and Beyond“ wird ein modernes, skalierbares und zertifizierbares Lehrangebot zu KI & Co für alle Mitglieder der Goethe-Universität entwickelt. Die Idee des neuen Zertifikatsprogramms ist es, Studierenden und Mitarbeitenden der Goethe-Universität grundlegendes Wissen und technische Fähigkeiten zu vermitteln sowie auch Grundlagen im Bereich des kritischen Umgangs mit rechnergestützten Methoden.

Who checks the science in science reporting?

Anyone can publish a science story, but who makes sure that it’s accurate? Shama Sograte, co-founder of AuthentiSci, explains how scientists can help us make sense of complex details in public science communication.

«Unternehmensgründerinnen und -gründer sollen positiv auf ihre Erfahrung mit der ETH zurückblicken»

Ein Spin-off, das geistige Eigentumsrechte von der ETH lizenzieren oder erwerben muss, kann dies im Austausch gegen Unternehmensanteile tun, da Unternehmen in der Frühphase in der Regel über wenig liquide Mittel verfügen. Bei der Expressoption für die Patentlizenzierung können die Gründerinnen und Gründer wählen, ob der Eigenkapitalanteil höher ausfällt und sie dafür niedrigere Lizenzgebühren bezahlen oder nur die zwei Prozent Eigenkapital abgeben, dafür aber höheren Lizenzgebühren verrichten.


Neues aus dem Schulunterricht

Mit KI Basiskompetenzen von Grundschulkindern fördern

Ziel des gemeinsamen Projekts ist es, Fortbildungen zu entwickeln und gemeinsam mit Lehrkräften KI-gestützte Möglichkeiten zur Förderung von Basiskompetenzen praktisch zu erproben sowie deren Chancen und Herausforderungen zu evaluieren. Das Vorhaben wird für drei Jahre von 2025 bis 2028 mit ca. einer Million Euro von der Auridis Stiftung und der Victor Rolff Stiftung gefördert, wovon rund 600.000 Euro auf die Friedrich-Schiller-Universität entfallen.

ChatGPT in der Schule: So wollen die großen KI-Firmen das Klassenzimmer erobern

Die Initiative mit dem Namen National Academy for AI Instruction (auf Deutsch: Nationale Akademie für KI-Unterricht) wird ab Herbst in einer Zentrale in New York City Lehrer darin schulen, wie sie KI sowohl für den Unterricht als auch für Aufgaben wie die Planung von Unterrichtsstunden und das Schreiben von Berichten nutzen können.

BW: Informatik und Medienbildung

Mit dem neuen Fach „Informatik und Medienbildung“ werden Schülerinnen und Schüler an allen allgemein bildenden Schularten dabei unterstützt, sich sicher, verantwortungsvoll und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen.

KI Kompass: Folge 1 | beyond the wow factor

Kann KI das Lernen revolutionieren? In unserer ersten Folge sprechen Hendrik und Ben über eine , die zeigt: Schon 15 Minuten mit einem speziell entwickelten KI-Tutor können das konzeptuelle Wissen und die Lernfreude verbessern. Doch wie belastbar sind die Ergebnisse? Zwischen Euphorie und Evidenz loten wir das Potenzial von KI im Klassenzimmer aus.

Mathe-Gold für KI entfacht alte Debatte über Symbolmanipulation und echte Intelligenz

Die jüngsten Goldmedaillen für KI-Systeme von Google Deepmind und OpenAI bei der Internationalen Mathematik-Olympiade befeuern eine alte Debatte über die Natur von Intelligenz und die Rolle von Symbolen, in der Deep-Learning-Ansätze auf die klassische KI treffen.

Das Bildungsministerium im KI-Check

Vom Warenkorb für KI-Tools bis zur Lehrerfortbildung: Ein Gespräch über Strategien, Unsicherheiten und warum Österreichs Schulen bei KI noch Baustellen haben. Zu Beginn des Gesprächs unterhalten wir uns über die zukünftige Rolle der Lehrkraft im KI-Zeitalter. Generalsekretär Martin Netzer spricht von einem „janusköpfigen“ Phänomen.

Künstliche Intelligenz „Telli“ soll Bremer Schülern helfen

Bremen ist das erste Bundesland, in dem „Telli“ zum Einsatz kommt, auch NRW testet KI im Unterricht. Wenn die Projekte gut laufen, könnte sich KI an allen Schulen durchsetzen.


Tools & more

BSI veröffentlicht Whitepaper zu Bias in der künstlichen Intelligenz

Das Whitepaper liefert grundlegende Informationen zu Bias in KI und gibt einen Überblick über mögliche Maßnahmen und Techniken, wie Bias in KI-Systemen erkannt und verringert werden kann. Für die Detektion können beispielsweise qualitative Datenanalysen oder statistische Verfahren, wie Varianzanalyse, verwendet werden. Für die Mitigation werden Präprozessierungs-, Inprozessierungs- oder Postprozessierungsmethoden verwendet.

KI entwirft Bauplan für einen Beton, der das Klima schützen soll

Der Schlüssel zu diesem Durchbruch liegt in der Funktionsweise von Allegro-FM. Traditionell erfordert die Simulation von atomaren Wechselwirkungen immense Rechenleistung und komplexe Formeln aus der Quantenmechanik. Das KI-Modell geht einen anderen Weg: Es ist ein sogenanntes Grundlagenmodell (Foundation Model), ähnlich den großen Sprachmodellen, das darauf trainiert wurde, die physikalischen Interaktionen zwischen Atomen zu verstehen.

Grundkurs Prompt Engineering Teil 1 – Iterative Verbesserung

Wer kennt es nicht? Man stellt einer KI eine Frage in der Hoffnung auf eine gute Antwort und erhält stattdessen eine allgemeine, unpersönliche oder schlicht unbrauchbare Information. Es kann frustrierend sein, wenn ein Chatbot nicht sofort versteht, was man wirklich braucht. Der Schlüssel liegt oft nicht in der KI selbst, sondern in der Art und Weise, wie wir mit ihr kommunizieren.

Deutschland braucht mehr Rechenzentren

Während der Bedarf an Cloud-Services und KI rasant wächst, fehlen Deutschland die nötigen Rechenzentren im Hintergrund. Ihre Kapazität steigert sich derzeit langsamer als der Bedarf, während führende Nationen wie die USA und China ihre Kapazitäten massiv ausbauen. So verfügt Deutschland über eine IT-Anschlussleistung von 2,7 Gigawatt, während die USA mit 48 Gigawatt und China mit 38 Gigawatt weit voraus sind.

t3n MeisterPrompter

Wöchentlich am Mittwoch stellen Prompt-Expertin Susanne Renate Schneider und t3n-Redakteurin Stella-Sophie Wojtczak Prompts vor, die für den Arbeitsalltag relevant sind. Mit ihrem KI-Klartext liefern sie Vorschläge für Prompts, die sinnvolle Ergebnisse erzielen. Dazu gehen sie einmal pro Monat auf häufige Prompt-Fehler ein und erklären, wie sich diese vermeiden lassen.

KI-Anbieter müssen auf Transparenz achten

Ab dem 2. August 2025 gelten auf Ebene der Europäischen Union (EU) zentrale Vorgaben für große Sprachmodelle auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) wie ChatGPT und Gemini. Die EU-Kommission hat daher am Freitag Leitlinien zur Umsetzung der neuen Regeln vorgestellt. Sie sollen Anbietern sogenannter General-Purpose-KI-Modelle helfen, ihre Transparenzpflichten unter dem EU-KI-Gesetz (AI Act) zu erfüllen.

Dänemark will Deepfakes bekämpfen – was macht die Schweiz?

In Dänemark plant die Regierung ein neues Gesetz. Im Fokus dabei sind sogenannte Deepfakes, also zum Beispiel Videos, in denen Künstliche Intelligenz (KI) eine Person etwas sagen lässt, das sie in Wahrheit gar nie gesagt hat. Das neue Gesetz soll jedem Menschen das Recht auf seinen eigenen Körper, seine eigene Stimme und seine eigenen Gesichtszüge geben. Guido Berger über die Hintergründe.

Keine Garantien: Microsoft muss EU-Daten an USA übermitteln

Microsoft gibt keine Garantie, dass EU-Daten nie an die US-Regierung weitergegeben werden: Das sagte Anton Carniaux, Chefjustiziar von Microsoft France, bei einer Anhörung vor dem französischen Senat des Parlaments aus. Konkret ging es um Daten, die Microsoft von der Union des Groupements d’Achats Publics (UGAP) erhält, der zentralen Beschaffungsstelle des öffentlichen Sektors für Schulen, Rathäuser und kommunale Verwaltungen.

ChatGPT Agent: Altman warnt vor der Nutzung

ChatGPT Agent auf die Mails zugreifen lassen? Keine gute Idee, schreibt Sam Altman. Sicherheitsmaßnahmen reichen nicht aus. Der ChatGPT Agent kann umfangreiche Aufgaben übernehmen. Umfangreich einsetzen sollte man ihn laut Sam Altman aber vorsichtshalber nicht. Zu groß seien die Gefahren.

Cloudflare vs. KI-Bots: „Die Menschheit braucht vom Menschen gemachte Inhalte“

Viele Kreative fragen sich heute, wie sie KI, die immer mehr auf ihre Geschäftsfelder vordringt, monetarisieren können. Sie haben das Gefühl, dass KI-Unternehmen ihre Daten abgreifen und es Nutzern ermöglichen, Texte, Bilder oder Videos in ihrem Stil zu erstellen. Wie sieht Ihr Unternehmen die aktuelle Situation?

Microsoft-Studie zeigt: Diese Berufe sind am stärksten von generativer KI betroffen

Laut der Studie „Working with AI“ sind es primär Wissens- und Kommunikationsberufe, bei denen die Fähigkeiten von Sprachmodellen bereits heute eine bedeutende Rolle spielen. Die Forscher analysierten 200.000 anonymisierte Konversationen aus Microsofts KI-System Bing Copilot.

New tool gives anyone the ability to train a robot

MIT engineers designed a versatile interface that allows users to teach robots new skills in intuitive ways. Teaching a robot new skills used to require coding expertise. But a new generation of robots could potentially learn from just about anyone.

Faust goes KI

Eine sehr inspirierende Darstellung von Goethes Faust in einer zeitgemäßen Aufmachung. Dies hätte ich mir „damals“ auch in der Schule gewünscht. In Österreich hat ein Unterrichtsprojekt damit einen Preis abgeräumt, der auch vom Bundesministerium für Bildung unterstützt wird. Aus meiner Sicht lernt man so definitiv besser, da es auch mehr Spaß macht. Sehr cool v.a. „In Auerbachs Keller“.

Bildquelle: Jürgen Schacherl – Bundesgymnasium Bludenz (Österreich)

 

Agentenmodus via ChatGPT für alle aktiv (Beispiel-Chat)

Der Agent wird unten in der Promptleiste über Tools und dann „Agentenmodus“ aktiviert und sucht selbstständig im Internet nach geeigneten Quellen. Ihr könnt den Prozess auch jederzeit stoppen, anpassen und am Ende einsehen.

***Führe eine umfangreiche Analyse hinsichtlich der Entwicklung von künstlicher Intelligenz seit der Einführung von ChatGPT-3.5 durch und analysiere in diesem Zeitraum die Entwicklungen der 20 Top-Tech-Konzerne aus den USA und ihre Aktienkurse. Stelle ebenfalls eine Prognose für die nächsten zwei Jahre für deren Aktienkursentwicklung an.***

 

FlexOlmo – Mixture of Experts (MoE)

With FlexOlmo, data owners can contribute to the development of a language model without giving up control of their data. There’s no need to share raw data directly, and data contributors can decide when their data is active in the model (i.e., who can make use of it and when), deactivate data at any time, and receive attributions whenever data is used for inference.

 

Reachy Mini – The Open-Source Robot for Today’s and Tomorrow’s AI Builders

Reachy Mini is an expressive, open-source robot designed for human-robot interaction, creative coding, and AI experimentation. Fully programmable in Python (and soon JavaScript, Scratch) and priced from $299, it’s your gateway into robotics AI: fun, customizable, and ready to be part of your next coding project.

Zum Beitrag auf Hugging Face

Screenshot Youtube

 

Conversational image segmentation with Gemini 2.5

For workplace safety, you need to identify situations, not just objects. With a prompt like, „Highlight any employees on the factory floor not wearing a hard hat“, Gemini comprehends the entire conditional instruction as a single query, producing a final, precise mask of only the non-compliant individuals.

Bildquelle: Google

Empfohlene Seiten – gerne Mal testen ✅

Offener Chatbot „Lumo“ aus der Schweiz

Prompting-Schule der TU Graz

Offener Prompt-Katalog vom HFD & KI-Campus

KI-Policy-Generator der Universität Bamberg

Testumgebung LLM Lab des West AI

OpenAI Academy – Diverse Fortbildungsangebote


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Viele Grüße aus Braunschweig 🤖

Matthias

 

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