KI-Regelwerk der Universität Stuttgart | Fraunhofer-Plattform FhGenie | Präsentationen & Infografiken in NotebookLM | „Her mit den Portr[AI]ts!“
Die 122. Ausgabe von KI & Bildung schaut auf ein interessantes KI-Regelwerk, das die Universität Stuttgart veröffentlicht hat. Im Zentrum steht die Fragestellung, wie man KI-Systeme sicher und verantwortungsvoll in den Arbeitsalltag integriert. Es kommen so einige Anwendungen zum Einsatz, die unter anderem in das datenschutzkonforme „Uni-Tool“ RAI eingebunden sind, wie z.B. die offenen Sprachmodelle über die GDWG oder OpenAI/Azure mit ChatGPT sowie externe Enterprise-Lösungen wie DeepL Pro Edu, MS Copilot Edu und ChatGPT Edu. Ebenfalls sind u.a. Midjourney und Adobe Firefly gelistet.
RAI: Ein datenschutzkonformes Interface, das auf dem HAWKI basiert und lokal installiert ist.
Die Nutzung von KI-Systemen eröffnet der Universität Stuttgart vielfältige Chancen für mehr Effizienz, Qualität und Innovation. Gleichzeitig erfordert sie einen bewussten, verantwortungsvollen und rechtssicheren Umgang. Daher verfolgt die Universität eine differenzierte Regelung: Sensible Informationen werden konsequent geschützt, während der Zugang zu leistungsfähigen KI-Anwendungen verantwortungsvoll ermöglicht wird. Quelle: Universität Stuttgart

News aus den Hochschulen & Wissenschaften
Informatik und Philosophie: Sechs Kriterien für die Vertrauenswürdigkeit von KI
Sprachmodelle, die auf Künstlicher Intelligenz (KI) basieren, antworten auf jede Frage – aber nicht immer mit der richtigen Antwort. Hilfreich wäre es daher für Nutzerinnen und Nutzer zu wissen, wie vertrauenswürdig ein KI-System ist. Ein Team der Ruhr-Universität Bochum und der TU Dortmund schlägt sechs Dimensionen vor, mit denen sich die Vertrauenswürdigkeit eines Systems beschreiben lässt – egal, ob es sich dabei um Personen, Institutionen, klassische Maschinen oder KI-Systeme handelt.
Dieser Blogbeitrag untersucht, wie Prüfungsangst bei Studierenden mithilfe digitaler Mittel begegnet werden kann. Zu diesem Zweck hat die Technische Hochschule Köln einen KI-basierten Chatbot entwickelt, der Studierenden in Prüfungsängsten zur Seite stehen und ihnen Ratschläge geben soll. Wie der Bot genau funktioniert, wie das Projekt begleitet wird und welche Erkenntnisse sich daraus für KI-basiertes Coaching gewinnen lassen, zeigt dieser Artikel.
Hauseigene KI-Plattform FhGenie stärkt digitale Souveränität der Fraunhofer-Gesellschaft
Die Fraunhofer-Gesellschaft begegnet diesen Herausforderungen seit 2023 mit ihrer internen KI-Plattform FhGenie. Nach zwei Jahren erfolgreichem Einsatz zieht Fraunhofer nun eine erste Bilanz: Über 20 leistungsfähige Sprachmodelle – darunter das von Fraunhofer-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern mitentwickelte Modell Teuken – unterstützen Mitarbeitende im Arbeitsalltag und setzen neue Maßstäbe für sichere, flexible KI-Anwendungen.
„Her mit den Portr[AI]ts!“ für European Excellence Award nominiert
Die Universität Bonn ist mit ihrem Ausstellungsprojekt „Her mit den Portr[AI]ts!“ für den European Excellence Award nominiert. In der Kategorie „AI-Driven Content Creation“ hat es die KI-gestützte Fotoausstellung über „versäumte“ Bilder Bonner Wissenschaftlerinnen auf die Shortlist des europaweiten Wettbewerbs geschafft. Die Jury würdigt die innovative Verbindung von Chancengerechtigkeit, Künstlicher Intelligenz und kreativer Wissenschaftskommunikation. Die Ausstellung ist ab 1. Dezember auf dem Campus Poppelsdorf zu sehen.
US-Regierung will mit „Genesis Mission“ KI-Forschung beschleunigen
Die US-Regierung will KI-Forschung voranbringen. Im Rahmen der „Genesis Mission“, die Präsident Trump am Montag eingeläutet hat, sollen daher Forschungsressourcen zwischen der Regierung, dem privaten Sektor und Universitäten verstärkt geteilt und gebündelt werden. Dazu stellt das zuständige Department of Energy eine Plattform zur Verfügung, die diesen Datenaustausch erleichtern soll.
Sogenannte Halluzinationen gehören zu den häufigsten Risiken von KI-gestützten Chatbots. Ein Ansatz für den Umgang mit diesem Problem ist das Implementieren einer RAG-Pipeline, die Antworten mit falschen Informationen und Halluzinationen verhindern sollen. Ein kleiner Kurs an der TH Köln macht eine Reise in die Welt der KI-unterstützten Chatbots – und versucht dabei, einen terminologiebasierten Chatbot zu bauen, der Studierenden mit Beeinträchtigung bei der Orientierung im Studienalltag helfen soll.
KI-Grundversorgung als Verbundaufgabe
Hochschulen benötigen für Forschung, Lehre und Verwaltung Zugang zu souveräner KI-Infrastruktur. Da Aufbau und Betrieb ressourcenintensiv sind, machen hochschulübergreifende Lösungen Sinn. Aber welche Merkmale müsste eine solche KI-Grundversorgung aufweisen, welche Leistungen und Funktionen abdecken? Und sollte die Bereitstellung bundesweit zentral durch einen einzigen Anbieter erfolgen oder besser dezentral verteilt in einer gemeinsamen Verbundstruktur?
Publish or Perish 2.0: Wenn generative KI das wissenschaftliche Vertrauen zerstört
Die aktuelle Begutachtungsphase für die nächste große KI-Konferenz offenbart tiefe Risse im wissenschaftlichen Betrieb. Während Forschende von Elite-Universitäten KI-generierte Quellen erfinden, lassen frustrierte Autoren ihre Paper zurückziehen, weil manche Gutachter offenbar selbst nicht mehr lesen, sondern KI schreiben lassen.
Early experiments in accelerating science with GPT-5
Science shapes everything from human health to energy production, from national security to our understanding of the universe. If AI can accelerate science—shortening the time it takes to generate new ideas, or to move from an idea to a tested result—the benefits compound across society.
Selbstlernkurse und andere Handreichungen
In einem HTW-Strategiepapier heißt es mit Blick auf Prüfungen überdies: „Wir glauben, dass rein schriftlich und asynchron (sprich: ohne anwesendes HTW-Personal, A.d.R.) entstandene Prüfungsleistungen künftig keine objektiv feststellbare Eigenleistung mehr sicherstellen können.“ In ihren aktuellen Handreichungen für Studierende und Lehrende spezifiziert die HTW, inwieweit KI-Tools bei schriftlichen Ausarbeitungen erlaubt sind.
📢 Ein Partnerbeitrag der Hamburg Open Online University ⚓
Liebe Leserinnen und Leser,
Instagram-Algorithmen, Face-ID, Google Maps – Künstliche Intelligenz kommt seit vielen Jahren in unserem Alltag zum Einsatz, manchmal ohne, dass wir es merken. Doch wer entscheidet, welche Perspektiven in diese Systeme einfließen? Und warum reproduzieren Algorithmen so oft gesellschaftliche Vorurteile?
„KI ist ein Spiegel“, erklärt Bildungsexperte Max Landefeld vom Fraunhofer IAIS im Interview mit der Hamburg Open Online University. Die Technologie zeige schonungslos, was in unseren Daten und Denkmustern steckt. Wir haben diskriminierende Algorithmen, Halbwissen verbreitende Chatbots und Übersetzungsprogramme mit Geschlechterklischees.

Das sollte nicht so bleiben. Darum hat die HOOU gemeinsam mit der HAW Hamburg und dem Fraunhofer IAIS das Lernangebot „KI und Diversität“ entwickelt. Im ausführlichen Interview spricht Max Landefeld über:
– Warum KI kein reines Informatik-Thema ist
– Wie der EU AI Act für mehr Transparenz sorgen soll
– Weshalb Schüler:innen Angst vor dem „Terminator-Szenario“ haben
– Was „Trustworthy AI“ konkret bedeutet
Landefelds zentrale Botschaft: „KI ist Teamsport.“ Es braucht nicht nur Data Scientists, sondern verschiedene Backgrounds, Kulturen und kritische Perspektiven auf allen Ebenen – von der Entwicklung bis zur Nutzung.
Viel Spaß beim Lesen!
Neues aus dem Schulunterricht
Potentiale der Inklusion in der Schule mithilfe von KI
Diese Studie untersucht, wie KI-gestützte Anwendungen zur Förderung inklusiver Lernprozesse für Schüler:innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf gestaltet werden können. Auf Basis des Design-Science-Research-Ansatzes werden theoretische Modelle mit praxisorientiertem Designwissen und qualitativen Expert:inneninterviews verknüpft. Daraus entstehen Gestaltungsprinzipien für sieben Förderschwerpunkte, die in einem exemplarischen Unterrichtsszenario veranschaulicht werden.
Aus Angst vor KI? Mehr Junge machen eine Handwerker-Lehre
Ob in Banken, Büros oder in der Industrie – immer mehr Schweizer Unternehmen setzen auf künstliche Intelligenz. Die Technologie schreibt Texte, erstellt Marketingkampagnen oder analysiert Kundendaten. Was für Firmen grosse Vorteile bedeutet, löst bei vielen Arbeitnehmenden Sorgen aus und wirft die Frage auf: Verdrängt KI bald den Menschen vom Arbeitsplatz?
Muss man in der Schule noch Fremdsprachen lernen, wenn KI so fabelhaft übersetzt?
Wer einen französischen Zeitungsartikel verstehen will, muss heute nicht mehr das eingerostete Schulfranzösisch ausgraben: Moderne KI-Programme spucken in Sekundenschnelle einen deutschen Text aus, der die Inhalte besser wiedergibt als die meisten Maturantinnen nach jahrelangem Unterricht. Die erklärenden Tafeln im italienischen Museum gibt es nur auf Italienisch? Einfach mit der Smartphone-Kamera einscannen, und schon kommt die Übersetzung aufs Display.
KI in der Schule: Wie Lehrkräfte Routine entwickeln, wenn Fortbildung und Praxis zusammenkommen
Drei Jahre nach ChatGPT zeigt sich: KI kann Lehrkräfte im Schulalltag entlasten – sofern sie wissen, wie. Eine Auswertung von Daten aus einer Befragung unter knapp 2.500 Lehrenden in Deutschland, die fobizz-Angebote nutzen, im Vergleich zum Deutschen Schulbarometer zeigt: Lehrkräfte mit Zugang zu einem integrierten Angebot aus Fortbildungen, KI-Tools und digitalen Unterrichtsmaterialien setzen KI deutlich sicherer und breiter im Unterricht ein.
MINT-Fächer und KI: Rund 400 Lehrkräfte treffen sich in Wuppertal
Rund 400 Lehrkräfte tauschten sich heute über KI in den MINT-Fächer aus und bekamen Impulse für ihren Unterricht. Vor genau 25 Jahren wurde das MINT-EC-Netzwerk gegründet. Mittlerweile gehören bundesweit etwa 350 Schulen dazu. Bei dem Treffen ging es darum, sich auszutauschen – auch über Themen wie Künstliche Intelligenz im Unterricht. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Das Treffen des „MINT-EC-Netzwerks“ findet jährlich statt – immer in einer anderen Stadt.
Saarland führt landesweit KI-Chatbot „telli“ an allen Schulen ein
Das Saarland führt landesweit den KI-Chatbot „telli“ ein und setzt damit seine KI-Strategie im Bildungsbereich konsequent fort. Erstmals erhalten alle Lehrkräfte sowie alle Schülerinnen und Schüler im Saarland einen datenschutzkonformen und sicheren Zugang zu KI-gestützten Lern- und Arbeitsmitteln.
KI für alle: Bayern stellt neue KI-Systeme für alle Schulen bereit
Mit den KI-Funktionalitäten in der ByCS-Lernplattform können Lehrkräfte direkt in ihren virtuellen Kursräumen KI-gestützt Texte, Audios oder Bilder erstellen, Aufgaben differenziert gestalten und sich bei Rückmeldungen zu Schülerlösungen unterstützen lassen. Schülerinnen und Schüler können die Funktionen nutzen, sobald die Lehrkraft die Nutzung im Unterricht oder für selbstständige Lernphasen freigibt und die notwendigen Kompetenzen vorhanden sind.
Kristin van der Meer: Gestalten statt verbieten – KI gehört in die Grundschule
In seinem Gastbeitrag fürs Schulportal hat der Augsburger Bildungsforscher Klaus Zierer zu weitreichenden digitalen Verboten in Schulen aufgerufen. Die Potsdamer Grundschullehrerin Kristin van der Meer hält dagegen: Kinder brauchen keine Abschottung, sondern eine kluge pädagogische Einführung in KI und digitale Werkzeuge. Eine Replik.
Eltern vergeben nur Note 3 für digitalen Unterricht
Ob digitale Lernplattformen, interaktive Whiteboards oder KI im Unterricht – Eltern sehen bei der Digitalisierung von Deutschlands Schulen noch immer großen Nachholbedarf: Im Schnitt geben sie der digitalen Gestaltung des Schulunterrichts ihrer Kinder nur die Note 3,3 („befriedigend“). 17 Prozent bewerten sie nur als „ausreichend“, 10 Prozent als „mangelhaft“ und 5 Prozent sogar als „ungenügend“. 42 Prozent vergeben immerhin ein „befriedigend“, aber nur eine Minderheit bewertet die Digitalität des Unterrichts als „gut“ (17 Prozent) oder „sehr gut“ (4 Prozent).
Tools & more
Generative Künstliche Intelligenz (KI) verändert unsere Gesellschaft in rasantem Tempo. Anwendungen wie ChatGPT, Gemini oder DeepSeek erstellen realistisch wirkende Bilder, komponieren Musik, führen menschenähnliche Gespräche und übersetzen nahezu in Echtzeit. Damit prägt generative KI nicht nur, wie wir arbeiten, lernen und kommunizieren, sondern zunehmend auch, wie wir als Gesellschaft Wissen, Kreativität und Verantwortung verstehen.
Umsatz explodiert, Kosten aber auch: OpenAI braucht weitere 200 Milliarden Dollar bis 2030
Der Großbank HSBC zufolge könnte OpenAI bis 2030 rund drei Milliarden Nutzer:innen haben und einen Umsatz von 214 Milliarden US-Dollar erwirtschaften. Die exorbitant hohen Kosten sorgen aber dafür, dass der ChatGPT-Anbieter dennoch Verluste schreibt.
Black Forest Labs veröffentlicht Bildmodell Flux 2 mit Multi-Referenz-Funktion
Black Forest Labs stellt mit Flux 2 eine neue Modellfamilie für die Bildgenerierung vor. Die Modelle unterstützen hochauflösende Bilder bis zu vier Megapixeln, verarbeiten mehrere Referenzbilder gleichzeitig und setzen auf eine hybride Architektur mit einem Vision-Language-Model.
Gedichte als Schlüssel: So können KI-Modelle ausgetrickst werden
Wissenschaftler:innen haben herausgefunden, wie große Sprachmodelle dazu gebracht werden können, gegen ihre Vorschriften schädliche Informationen preiszugeben. Der Schlüssel dazu: Gedichte. Zu dem Ergebnis kam eine Wissenschaftler:innen-Gruppe bestehend aus Mitgliedern der Forschungsgruppe Dexai, der Universität Sapienza in Rom und der Sant’Anna School of Advanced Studies in Pisa.
NotebookLM: Mit nur einem Klick ganze Präsentationen & Infografiken erstellen
Ja, es gibt mal wieder Neuigkeiten zu Googles Top-KI-Umgebung NotebookLM und dieses Mal betrifft es die Ausgabe von einzelnen Infografiken mit Text und auch ganzen Präsentationen, die User im Anschluss als PDF herunterladen können. Es kommen also Kachel 7 und 8 hinzu. Siehe dazu den unteren Screenshot. Die Tools sind sehr einfach zu handhaben und eignen sich gut für Einsteiger. Gerne kurz testen.
Cartesia: Hochwertige KI-Stimmen im Playground erstellen
Cartesia ist ein hochwertiges Audio-Tool, um unter anderem Textinput von einer KI-Stimme in unterschiedlichen Sprachen vorlesen zu lassen oder das Klonen der eigenen Stimme zu ermöglichen. Generell kann man aktuell den Konkurrenten von ElevenLabs gut kostenfrei testen und zwar innerhalb des Playgrounds.
Live Übersetzung mit AirPods kommt in die EU
Live Übersetzung mit AirPods Pro 3, AirPods Pro 2 und AirPods 4 mit Aktiver Geräuschunterdrückung (ANC) ermöglicht eine persönliche Kommunikation in ausgewählten Sprachen.1 Dieses komfortable, freihändig zu nutzende Erlebnis wird durch Apple Intelligence und fortschrittliches Computational Audio ermöglicht.
Im August 2025 bemerkte der AlgorithmWatch-Reporter Nicolas Kayser-Bril etwas Ungewöhnliches. Er fand sein Profil inklusive Bild und Biografie auf einer Seite, von der er noch nie etwas gehört hatte. Es stellte sich heraus, dass es sich dabei um eine „AI Slop Farm“ handelte, die seine Identität gestohlen hatte.
Bayern setzt auf KI-Rechenzentren – kommt die Gigafactory?
Die Schwarz-Gruppe investiert elf Milliarden Euro in ein KI-Rechenzentrum in Brandenburg. Bayern liegt bei Rechenzentren noch nicht an der Spitze – will aber mit einer Gigafactory zurückschlagen. Wo sie entstehen könnte und was es dafür braucht.

Gesine Born ist Leiterin des Bilderinstituts und stellt über Bild-KIs wie Midjourney die versäumten Fotografien von erfolgreichen Wissenschaftlerinnen dar. Die Uni Bonn bietet dazu eine Ausstellung an, die nun für einen europäischen Award in der Kategorie „AI-Driven Content Creation“ nominiert wurde. Frauen haben Großartiges in den Wissenschaften geleistet, aber es wurde in der damaligen Zeit kaum anerkannt und somit wurden auch kaum Bilder dazu erstellt. Bild-KIs ändern dies nun und aus meiner Sicht ist das ein super Use Case! Weiterhin viel Erfolg, liebe Gesine!
„Emmi Hagen war nicht nur die erste Habilitandin an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn, sondern auch die erste Frau, die in Deutschland einen Lehrstuhl für Anatomie innehatte.“ 👇(KI-Portrait)
Zum Beitrag der Universität Bonn

In NotebookLM lassen sich nun sehr einfach ganze Foliensätze für Präsentationen und detaillierte Infografiken erstellen. Um diese individuell anzupassen, klickt auf den Stift, der auf den Kacheln angebracht ist, wählt Sprache & Länge und/oder setzt unten noch einen passenden Prompt hinsichtlich des Output-Stils etc. Die Folien können als PDF herunterladen werden. Ihr habt für die Funktionen ein kostenloses Tageslimit. Gerne testen.

Barbara Geyer gibt in einem Beitrag auf Substack mit toller Abbildung einen Überblick darüber, welche Funktionen die Top-Sprachmodelle ChatGPT, Claude und Gemini anbieten. Ich persönlich nutze momentan häufiger den Gemini-Chat & NotebookLM und weniger ChatGPT. Das war mal anders 🙂
Zum Substack-Beitrag (Ankerlink)

Ein Leak zeigt, wie sich ein Notebook in den Gemini-Chat integrieren lässt, um es dort wohl weiterzubearbeiten. Mittlerweile wird der Workflow immer länger, also z.B. ein Deep Research in NotebookLM mit ausgewählten Quellen, dann der Import in Gemini, um dort auf dieser Grundlage etwa eine App zu entwickeln oder einen Gem bzw. KI-Assistenten zu erstellen. Gar nicht mehr so einfach den Überblick zu behalten 🙂
Viele Grüße aus Braunschweig
Matthias
✅ Partnerbeiträge sind Teil einer bezahlten Kooperation. Bei Interesse gerne eine Mail an info@unidigital.news

