Mit einem optimalen Context-Engineering effizienter prompten
Das Context-Engineering ist im Umgang mit KI-Anwendungen ein häufig verwendeter Begriff und beschreibt den ganzheitlichen Prozess vom User-Prompt, der Einstellung des wichtigen Systemprompts bis hin zur Wissensgrundlage (PDF…) und der Rollenverteilung der KI. Die Digitalen Profis erläutern dies in einem YouTube-Video.
Generell lässt sich schon sagen, dass das Context-Engineering ein wesentlicher Bestandteil im Rahmen elementarer Skills für Studierende ist, um sich fit für den Arbeitsmarkt zu machen. „Bitte stellen Sie einen KI-Assistenten zum Thema [XYZ] so ein, dass er die Aufgabe [XYZ] vollumfänglich ausführen kann.“ So könnte demnächst ein ganz normales Bewerbungsgespräch beginnen. 😉
Kann man einen KI-Assistenten wie ein CustomGPT oder Agent im Backend hinsichtlich Systemprompt, Kommunikationsstil, Toolauswahl und Wissensbasis via RAG (Upload) gut bedienen und diesen stetig verbessern, dann ist ein wichtiger Future Skill erfüllt. Kostenlos lassen sich solche KI-Helfer in Mistrals Le Chat (Agent) und Googles Gemini-Chat (Gem) entwickeln. Die untere Abbildung zeigt die Settings des Agents in Le Chat. Vieles lässt sich mittlerweile über simple Button-Klicks festlegen. Nicht alles muss stets im Systemprompt als Anweisung reingeschrieben werden.
Quelle Beitragsbild (oben): Digitale Profis




