Nano Banana Pro sehr stark | Mathe + KI + Python | DFKI-Adventskalender für Schulen | Deep Research in NotebookLM | Projekt SOOFI startet
Die 121. Ausgabe von KI & Bildung stellt das Top-Bildmodell Nano Banana Pro vor, das von Google entwickelt wird und mit dem Thinking-Modell Gemini 3 Pro interagiert. Durch dieses Zusammenspiel entstehen hochwertige Abbildungen wie zum Beispiel moderne Infografiken mit deutschem Text. Ja, Fehler können auch bei Nano Banana Pro vorkommen, aber insgesamt werden Bild-KIs immer zuverlässiger, insbesondere wenn es um die korrekte Ausgabe von Text geht. Next?

Der obere Screenshot zeigt Nano Banana Pro im Gemini-Chat. Zur kostenfreien Nutzung wird an der Promptleiste die Funktion „Bild erstellen“ aktiviert und als Modell „Thinking mit 3 Pro“ ausgewählt. Unten seht Ihr die Grafik im Vollbild. Ich habe dafür nur einen Versuch benötigt, mehr nicht.
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News aus den Hochschulen & Wissenschaften
Leo Blume siegt bei Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz
Die Studentin Leo Blume hat am Freitag den Hauptpreis des Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz gewonnen. Nach ihrem Abitur 2024 absolvierte die 17-Jährige ein Bundesfreiwilligendienstjahr an der Hochschule Stralsund (Landkreis Vorpommern-Rügen). Die Informatik-Studentin konnte sich im Finale, das im Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main stattfand, gegen neun andere Teams und deren Projekte rund um Künstliche Intelligenz, durchsetzen.
Welche Chancen bietet der Einsatz von KI bei Prüfungsleistungen?
Ist es Schummelei, wenn man für eine Prüfungsleistung die Dienste von KI in Anspruch nimmt, zum Beispiel bei Hausarbeiten? Und wo bleibt in solchen Fällen der Lerneffekt für die Studierenden? Wie sollten die Lehrenden mit dieser Entwicklung umgehen? Welche Fähigkeiten werden künfitg überhaupt gebraucht? In Teil 15 unserer Serie zur Nutzung Künstlicher Intelligenz im Uni-Kontext sprechen darüber im Interview Doreen Klein und Agnes Berbée vom E-Learning der Universität Leipzig.
JUPITER wählt erste KI-Projekte
Nur zehn Teams bundesweit erhalten exklusiven Zugang zum europäischen Exascale-Supercomputer. Mit dem Projekt HoMe setzt die Bonner KI-Forschung ein starkes Zeichen in Vision, Robotik und generativer KI. Im Projekt HoMe – kurz für die Verbindung aus Human Motion und Me, also der eigenen Sicht – entwickelt die Bonner Computer Vision Gruppe ein generatives KI-Modell, das realistische Videos der Egoperspektive erzeugt, gesteuert durch die dreidimensionale Körperpose einer Person im Raum.
KI-Assistent für die berufliche Bildung
Zentraler Bestandteil des Projekts war die Weiterentwicklung der in sieben EU-Ländern erprobten digitalen Lernplattform „Karriere 4.0“. Diese wurde durch vier KI-gestützte Module erweitert. „Die Lernplattform lässt sich am besten als eine persönliche Entwicklungsreise verstehen“, erklärt Projektkoordinator Prof. Dr. Martin Kröll aus der Ruhr-Universität Bochu.
Hessen fördert KI-Projekte in Studium und Lehre mit sieben Millionen Euro
Das hessische Wissenschaftsministerium unterstützt die staatlichen Hochschulen mit sieben Millionen Euro dabei, KI in die Hochschullehre zu integrieren. Das Geld stammt aus einer neuen KI-Förderlinie des Programms „Hohe Qualität in Studium und Lehre, gute Rahmenbedingungen des Studiums“ (QuiS). Die TU Darmstadt verwendet ihren Anteil für das Projekt „AI Literacy Studium und Lehre stärken“ und bekommt dafür 809.000 Euro aus dem QuiS-Topf.
Leipziger Gründungsnacht: Start-up zur KI-gestützten Wirkstoffentwicklung ausgezeichnet
Bei der 10. Leipziger Gründungsnacht ist die AI-Driven Therapeutics GmbH, eine Ausgründung aus der Universität Leipzig, mit dem Start-up Preis ausgezeichnet worden. Das Unternehmen hat eine KI-gestützte Plattform entwickelt, die die Protein- und Wirkstoffentwicklung deutlich beschleunigt. Die Jubiläumsausgabe der Leipziger Gründungsnacht am 18. November 2025 würdigte erneut herausragende unternehmerische Leistungen in der Region und wurde gemeinsam von SMILE – der Gründungsinitiative der Universität Leipzig,
Großer Erfolg für Paderborner und Bielefelder Forschung zu sozialer künstlicher Intelligenz
Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Sonderforschungsbereich/Transregio „Erklärbarkeit konstruieren“ (TRR 318) der Universitäten Paderborn und Bielefeld geht ab Januar 2026 in die zweite Förderphase. Die DFG hat heute bekanntgegeben, den interdisziplinären Forschungsverbund zum Thema „soziale künstliche Intelligenz“ nach einer sehr erfolgreichen ersten Laufzeit von viereinhalb Jahren um weitere dreieinhalb Jahre zu verlängern. Dafür wurden rund 14 Millionen Euro bewilligt.
KI-Kompetenz mit System aufbauen
Künstliche Intelligenz verändert Wirtschaft und Arbeit schneller, als viele Unternehmen Schritt halten können. Doch die größte Herausforderung liegt oft nicht in der Technologie selbst, sondern im Umgang mit ihr. TU-Wirtschaftsinformatiker Professor Alexander Benlian zeigt in einer neuen Studie, wie Organisationen KI-Kompetenz systematisch aufbauen und zu einer strategischen Fähigkeit entwickeln können. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Business Horizons veröffentlicht.
Europäische Souveränität: Telekom trainiert das Sprachmodell der Zukunft in ihrer KI-Fabrik
Die Leibniz Universität Hannover hat den Auftrag erteilt, die technische Infrastruktur für das Forschungsprojekt SOOFI (Sovereign Open Source Foundation Models) in der KI-Fabrik bereitzustellen. Das Ziel von SOOFI ist die Entwicklung eines neuen, leistungsstarken und souveränen Large Language Models (LLM) mit rund 100 Milliarden Parametern – vollständig betrieben und trainiert in Europa. Dieses soll Teuken7B, mit aktuell 7 Milliarden Parametern, ablösen.
Mit KI-Tools in die Zukunft der Hochschullehre
KI-gestützte Lehrformate halten zunehmend Einzug in Vorlesungen und Übungen. Beim Besuch des Bayerischen Wissenschaftsministers Markus Blume an der Technischen Universität München (TUM) standen verschiedene an bayerischen Hochschulen entwickelte Tools im Fokus. Zudem wurden erste Ergebnisse des Forschungsprojekts „AIffectiveness in Education“ vorgestellt. Am Beispiel der an der TUM entwickelten Software OneTutor wird darin untersucht, ob die Systeme den Lernerfolg messbar verbessern.
Denken bleibt Pflicht: Ein Interview mit Judith Simon
Die Ethikprofessorin Judith Simon sieht darin nicht nur technische, sondern auch fundamentale bildungspolitische Fragen: Wie erhalten wir zentrale Kompetenzen wie kritisches Denken, wenn Tools wie ChatGPT alltäglich werden? Was bleibt vom Sinn universitärer Bildung? Theresa Sommer (HFD) sprach mit ihr über Prüfungsformate, ethische Herausforderungen und die Frage, warum Hochschulen sich nicht in Effizienzlogik verlieren sollten. Weitere interessante Artikel zum Thema “Generative KI“ finden Sie in der sechsten Ausgabe des HFD-Magazins „strategie digital“!
Dieser Mini-Roboter könnte Ihnen das Leben retten
ETH-Forschende stellen einen neuen Roboter vor, der Medikamente zielsicher durch die Blutbahn transportiert. Die Hand des Roboters ist eine winzige Kugel. Wenige Millimeter klein, manchmal noch kleiner. Sie ist aus Gelatine und transportiert lebensrettende Medikamente.
📢 Partnerbeitrag der Tobit Software GmbH
Die untere Abbildung zeigt den intelligent Agent „Lina Gerade“, der Schülerinnen und Schüler im Rahmen mathematischer Gleichungen Schritt für Schritt zum Ziel führt. Hierfür wird Lina im Backend über ein Briefing didaktisch optimal eingestellt, damit nicht einfach nur direkt die Lösung zu jeder Aufgabe ausgegeben, sondern den Lernenden der Weg dahin bestmöglich erläutert wird. Als Grundlage dienen spezialisierte Sprachmodelle wie Gemini 2.5 Pro (Google), o4 mini (OpenAI), Claude 4.5 Sonnet (Anthropic) oder DeepSeek-R1 (DeepSeek), die über starke mathematische Problemlösungsfähigkeiten verfügen.

Zusätzlich zu den LLMs kommt die Programmiersprache Python zum Einsatz, die Funktionsanalyse und Visualisierung von Graphen unterstützt und zwar mit einer hohen Zuverlässigkeit. Der untere Graph wurde über Python ausgegeben und die Schüler können diesen nun beliebig über Textprompts verändern. Es bedarf somit keinerlei Programmierkenntnisse, sondern ausschließlich einen Prompt mit Textinput.
Zum Partnerbeitrag von Saskia Moseke und Emelie Steens

Neues aus dem Schulunterricht
Im Kurs erforscht ihr als (angehende) Lehrer:innen spielerisch zwei große Themen des maschinellen Lernens: Künstliche neuronale Netze und Reinforcement Learning. In den Modulen 1 und 2 lernt ihr künstliche neuronale Netze, deren Aufbau, das Training und die mathematischen Methoden kennen. In den Modulen 3 und 4 geht es um Reinforcement Learning (auch „bestärkendes Lernen“), insbesondere um das Kennenlernen und Ausbalancieren verwendeter Strategien.
Schule und KI: Forscher fordern andere Art des Unterrichts
Was passiert, wenn KI nicht zum Spicken, sondern zum Denken benutzt wird? Britische Forscher zeigen, wie Unterricht heute verläuft und warum das Lernpotenzial von KI oft verschenkt wird. Ein von ihnen vorgeschlagenes neues Modell einer doppelt-dialogischen Pädagogik soll neue Wege für den Unterricht eröffnen, wobei Denken, unterschiedliche Perspektiven und eigenständige Fragen in den Mittelpunkt gestellt werden.
JIM-Studie 2025 veröffentlicht
Ob für die Schule, zur Recherche oder zur Beantwortung alltäglicher Fragen: Immer mehr Jugendliche verlassen sich auf die Hilfe von KI. Zugleich bleibt das Smartphone ihr ständiger Begleiter und zentrales Medium. Doch obwohl die meisten Jugendlichen wissen, dass ihnen Pausen vom Smartphone guttun, fällt die Selbstregulierung im Umgang mit dem Gerät schwer. Das zeigen die Ergebnisse der neuen JIM-Studie 2025 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs).
Wolters Kluwer Zukunftsstudie Schulmanagement 2025 – Digitalisierung im Schulleitungsalltag
Die »Zukunftsstudie Schulmanagement 2025 – Digitalisierung im Schulleitungsalltag« geht in ihr viertes Jahr: Wir sind wieder in den digitalen Beat Ihres Schulleitungs- und Schulträgerbüros eingetaucht und haben das Thema Künstliche Intelligenz (KI) noch stärker in den Fokus gerückt. Die Ergebnisse der Studie zeigen, wie tiefgreifend die Digitalisierung – insbesondere durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) – in die schulische Führung eingreift.
Künstliche Intelligenz verstehen – Zukunft gestalten: Jetzt den Selbstlernkurs entdecken
KI nimmt auch im Bereich Lehren und Lernen an Bedeutung zu. Um Lehrkräften eine praxisnahe Einführung in die Welt der KI zu bieten, hat das Land Nordrhein-Westfalen den Selbstlernkurs „Künstliche Intelligenz im Schulalltag“ erstellt. Im Zuge der neuen EU-Verordnung zur Künstlichen Intelligenz (EU AI Act) sind Bildungseinrichtungen künftig verpflichtet sicherzustellen, dass Lehrkräfte beim Einsatz von KI-Systemen über ausreichende KI-Kompetenzen verfügen.
Ein wichtiger Schritt für die Schulen in Bayern – weitere Schritte müssen folgen!
Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) sieht im Start der neuen KI-Plattform „telli“ in Bayern einen wichtigen Fortschritt für die digitale Bildung. Das vom Freistaat bereitgestellte Angebot wird in die Lernplattform „mebis“ der BayernCloud Schule (ByCS) integriert und steht zunächst ausgewählten Pilotschulen zur Verfügung – darunter die Ankerschulen im Projekt „Digitale Schule der Zukunft“.
Mikrofortbildungen sind schulinterne Fortbildungen im Kurzformat (30 bis 60 Minuten), bei denen Kolleginnen und Kollegen von- und miteinander lernen können. Dabei geht es oft nicht um die großen Fragen – etwa, wie KI das Lernen verändert –, sondern um ganz konkrete Anwendungen, die die tägliche Arbeit erleichtern. Zum Beispiel, wie eine neue Lern-App funktioniert, wie man mit einem Tool kurze Videos schneidet oder wie im Unterricht ein Podcast oder ein E-Book entstehen können.
Das „Digitale Mobile Klassenzimmer“ tourt weiter durch Sachsen
Das Digitale Mobile Klassenzimmer (DigiMoK) tourt 2025 bereits im zweiten Jahr durch Sachsens Schulen und bietet Schüler:innen sowie Lehrkräften die Möglichkeit, in einer modernen Lernumgebung interaktive Angebote wie Robotik, Coding und insbesondere KI zu erleben.
Medienscouts NRW stärken sicheren Umgang mit digitalen Medien
Am Freitag, 21. November 2025, hat Schulministerin Dorothee Feller das Projekt „Medienscouts NRW Grundschule“ offiziell gestartet. Bei diesem lernen Grundschülerinnen und -schüler in einem Peer Ansatz, ihre Mitschülerinnen und Mitschüler im sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu unterstützen.
OpenAI startet „ChatGPT for Teachers“ – Gratis-KI für den Unterricht
OpenAI veröffentlicht mit „ChatGPT for Teachers“ eine kostenlose Version seines KI-Chatbots für verifizierte K-12-Lehrkräfte in den USA. Das Angebot gilt bis Juni 2027 und umfasst einen gesicherten Arbeitsbereich, der laut dem Unternehmen Daten standardmäßig nicht für das Modelltraining nutzt. Lehrkräfte berichten laut dem Unternehmen unter anderem von Zeiteinsparungen bei der Unterrichtsplanung.
Tools & more
Forscher basteln an Webseiten für KI-Agenten
Forscher der TU Darmstadt haben das Framework VOIX entwickelt, das Websites mit zwei neuen HTML-Elementen ausstattet. KI-Agenten sollen dadurch direkt erkennen können, welche Aktionen möglich sind, statt mühsam Benutzeroberflächen zu interpretieren. Das <tool>-Element beschreibt verfügbare Aktionen mit Namen, Parametern und Beschreibungen. Das <context>-Element stellt relevante Informationen über den aktuellen Zustand der Anwendung bereit.
Komplett offenes Sprachmodell OLMo 3 soll zu Reasoning-Modellen aufschließen
Das Allen Institute for AI (Ai2) präsentiert mit OLMo 3 eine neue Generation vollständig offener KI-Modelle. Das erste offene 32B-Thinking-Modell soll Reasoning-Prozesse nachvollziehbar machen und dabei 2,5-mal effizienter als vergleichbare Modelle arbeiten.
Quantenforscher haben das KI-Modell Deepseek R1 geschrumpft – das hatte einen besonderen Effekt
Eine Gruppe von Quantenphysiker:innen hat laut eigenen Angaben eine Version des leistungsstarken chinesischen KI-Modells Deepseek R1 entwickelt, das deutlich kompakter ist – und die im Original vorhandene Zensur umgeht. Die Wissenschaftler:innen von Multiverse Computing, einem spanischen Unternehmen, das sich auf KI-Ansätze spezialisiert hat, die Quantenverfahren nutzen, entwickelten Deepseek R1 Slim.
Wenn KI-Assistenten mehr vertraut wird als Menschen
Programmiererinnen und Programmierer überprüfen die von einer Künstlichen Intelligenz (KI) entwickelten Codes weniger gründlich als die menschlicher Teammitglieder. Zu diesem Ergebnis kommt eine an der Universität des Saarlandes entstandene Studie, die am Montag auf der renommierten „International Conference on Automated Software Engineering“ in Seoul vorgestellt wurde. Auch finde zwischen Menschen und KI-Assistenten weniger Wissenstransfer statt, sodass die Software-Entwicklerinnen und -Entwickler weniger lernten.
A new era of intelligence with Gemini 3
Nearly two years ago we kicked off the Gemini era, one of our biggest scientific and product endeavors ever undertaken as a company. Since then, it’s been incredible to see how much people love it. AI Overviews now have 2 billion users every month. The Gemini app surpasses 650 million users per month, more than 70% of our Cloud customers use our AI, 13 million developers have built with our generative models, and that is just a snippet of the impact we’re seeing.
KI macht komplexe CT-Befunde zugänglich
Befunde in medizinischer Fachsprache können Patientinnen und Patienten vor Herausforderungen stellen. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt untersucht, wie Künstliche Intelligenz CT-Befunde verständlicher aufbereiten kann. In der Untersuchung verkürzte sich die Lesedauer, und die Patientinnen und Patienten bewerteten die automatisch vereinfachten Texte als besser verständlich und hilfreicher.
Wenn Forschungsergebnisse nicht nur in Fachzeitschriften landen, sondern auch in Produktionshallen, Logistikzentren oder mittel ständischen Betrieben ankommen, wird aus Theorie Innovation und KI zum Wachstumspfeiler und Wohlstandstreiber. Mit unserer KI-Forschung werden schon heute auf Basis von anwendungs orientierter Grundlagenforschung Produktfunktionen, Prototypen und patentfähige Lösungen entwickelt.
Open Access: Hybride KI mit Machine Learning und Knowledge Graphs
Seit den 2010er Jahren hat die Künstliche Intelligenz (KI) durch Erfolge im Machine Learning (ML) einen enormen Schub erfahren. Einerseits durch die stark angewachsene Menge verfügbarer digitaler Daten und andererseits durch Innovationen im Bereich der Künstlichen Neuronalen Netze und des Deep Learning (DL).
Schwarz-Gruppe baut riesiges Rechenzentrum
Mit 100.000 KI-Chips will die Schwarz-Gruppe nicht nur eigene Daten verarbeiten, sondern vor allem Cloud-Dienste für externe Kunden anbieten. Dafür investiert der Discounter-Konzern elf Milliarden Euro im brandenburgischen Lübbenau.
Täuschend echt: So gefährlich ist OpenAIs neue Video-KI Sora 2
OpenAIs neueste Version ihrer Video-KI produziert Inhalte, die kaum noch von echten Inhalten zu unterscheiden sind. Das Unternehmen weiss um mögliche Gefahren, tut aber wenig dagegen.
Wie baut man ein erfolgreiches KI-Ökosystem auf, Peter Sarlin?
Finnlands bekanntester KI-Unternehmer Peter Sarlin will Europas Netzwerke für Künstliche Intelligenz stärken. Dafür finanziert er ein Dutzend Professuren, baut neue Technologie-Labore auf und hat diese Woche erstmals einen KI-Gipfel gestartet – mit führenden Köpfen aus Wissenschaft, Unternehmen und Politik.
Unglaubliche Musik-KI Suno – KI-Songs sind nicht mehr von echter Musik zu unterscheiden (YouTube)
Auch im Bereich Musik-KI hat sich in letzter Zeit unglaublich viel getan und die mittlerweile mit Suno und Co. Erzeugten Songs sind teilweise wirklich nicht mehr als KI-generiert zu erkennen – vor allem für den Großteil von uns, die jetzt keinen direkten Bezug zu Musikproduktion haben oder ein besonderes Gespür für “echten” Gesang, usw.

Was ist der KI-Adventskalender?
„Der vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) entwickelte KI-Adventskalender vereint eine Bildungsinitiative zur Unterstützung von Schulen und Lehrkräften mit einer spannenden Gelegenheit für Schüler*innen ab der 10. Klasse, mehr über das Themenfeld KI zu lernen – mit der Aussicht auf attraktive Preise!“
Viele Grüße an Sebastian Vollmer vom DFKI

Dr. Sarah Müller-Sägebrecht hat in einer schicken Grafik die Themen zusammengefasst, die Hochschulen in 2025 im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz wohl am meisten diskutierten. Mal schauen, wie es weitergeht.
Bildquelle: We explain AI

In NotebookLM ist die Funktion Deep Research für alle User freizugänglich und diese habe ich mir in einem Blogbeitrag etwas genauer angeschaut. Es lohnt sich definitiv, das gesamte Notebook zu verwenden. Also zuerst die Literaturrecherche auf der linken Seite, dann die Übertragung des Berichts mit Quellen in den zentralen Arbeitsbereich hinein und zum Abschluss eine erklärende Videoübersicht, die auf der rechten Seite über die grüne Kachel generiert wird. Ein toller Workflow!

Das Allen Institute for AI entwickelt offene Sprachmodelle und hat nun mit OLMo 3 32B ein Top-Thinking-Modell an den Start gebracht, das ihr auch kurz ohne Anmeldung im Playground testen könnt. Die Einrichtung hat schon einige offene LLMs wie Olmo, Molmo und Tülu veröffentlicht und diese step by step verbessert. Das Allen Institute for AI verfolge ich mittlerweile auch schon etwas länger und diese unaufgeregte Vorgehensweise dort gefällt mir richtig gut.

Dieses Interface habe ich über Googles Anwendung Stitch mit folgendem Prompt entwickeln lassen
***erstelle ein interface für einen chatbot mit promptleiste und upload-funktion***
Es gibt zudem vielfältige Möglichkeiten zur Nachbearbeitung hinsichtlich der Features oder des Designs, mit einem Chat in der linken Sidebar. Auch mehrere Interfaces oder verschiedene Unterseiten von Webseiten ließen sich so generieren und zwar auf einem großen Canvas mit Zoom-in und Zoom-out. Alles kostenlos über eine Anmeldung mit einem Google-Account. Gerne mal testen. Es lohnt sich!
Bis zum nächsten Mal dann

Viele Grüße aus Braunschweig
Matthias

