Offenes Schweizer LLM „Apertus“ am Start | KI-Monitor 2025 des HFD | Online-Kurs Prompt-Labor | DeepL stellt Agenten vor | Chatbot „Ulma“
Die 110. Auflage von KI & Bildung thematisiert das offene Sprachmodell Apertus aus der Schweiz, das gemeinsam von Forschenden der ETH Zürich und EPFL Lausanne auf dem Supercomputer Alps trainiert und nun veröffentlicht wurde. Apertus steht in zwei frei verfügbaren Modellgrößen bereit – mit 8 Milliarden sowie mit 70 Milliarden Parametern.
Wer Apertus gerne testen möchte, der kann dies über die Initiative Public AI tun und schauen, was denn das neue LLM alles so kann. Für einen Download bietet sich die Plattform Hugging Face an, auf der beide Modelle von allen Usern jederzeit kostenfrei heruntergeladen werden können.
News aus den Hochschulen & Wissenschaften
KI Monitor 2025 Hochschulen gestalten den KI-Alltag
Dieser Blickpunkt stellt die zentralen Ergebnisse der Befragung zusammen. Dabei zeigt sich, dass die Hochschulen in öffentlicher Hand gute Grundlagen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Studium und Lehre geschaffen haben — ein deutliches Zeichen, dass KI zur neuen Hochschulrealität gehört. Es fehlt allerdings weiterhin an Orientierung und einer klaren Vision, wie Hochschulbildung im Zeitalter von KI gestaltet sein soll.
Das International Office der Universität Ulm geht deutschlandweit neue Wege in der digitalen Beratung: Als erstes International Office hat es einen Chatbot auf Basis eines Large Language Models in Betrieb genommen. Der Chatbot erscheint in Gestalt einer Eule mit Bachelorhut und trägt den Namen „Ulma“ – in Anlehnung an die Eule als Symbol für Wissen und Orientierung. Entwickelt wurde die digitale Eule in Zusammenarbeit mit dem Chatbot-Spezialisten Kauz.ai und dem Digitalisierungspartner KnowSo.
Wie gelingt gutes Prompting in der Hochschulpraxis? In der gemeinsamen Reihe „Prompt-Retros“ von HFD und KI-Campus testeten Hochschulangehörige über mehrere Monate hinweg KI-Eingaben im Praxiseinsatz – und diskutierten gemeinsam, wie der Einsatz von KI im Hochschulalltag am besten gelingt. In diesem Blogbeitrag haben Malte Miram und Stefan Göllner Erfahrungen, Erkenntnisse und Empfehlungen aus den „Prompt-Retros“ gesammelt.
Technische Universität München gründet Zentrum für KI-Chips
An der Technischen Universität München (TUM) entsteht ein Ausbildungs-, Trainings- und Forschungszentrum für KI-Chip-Design. „Darin werden Studierende und Forschende lernen, wie KI-Chips in fortschrittlichen Technologien entworfen und entwickelt werden“, sagt der Leiter und Professor für KI-Prozessor-Design, Hussam Amrouch. Wichtigster Partner ist der taiwanesische Halbleiterhersteller TSMC. Die Bayerische Staatsregierung unterstützt das Zentrum mit 4,475 Millionen Euro.
Forschung: KI findet mehr als 1000 „fragwürdige“ Wissenschaftsmagazine
Mithilfe von KI-Technik hat eine Gruppe von Informatikern mehr als 1000 angebliche wissenschaftliche Fachmagazine entdeckt, die von mindestens „fragwürdiger“ Qualität sind. Das hat die University of Colorado Boulder jetzt publik gemacht und erklärt, dass das angesichts von mehr als 15.000 geprüften Titeln ein beträchtlicher Teil ist.
ESCP partners with Hugging Face to bring new AI tools to students, faculty and staff
The partnership will provide ESCP’s community of over 12,000 students, faculty, and staff with free access to the Hugging Face platform’s Academia Hub, offering hands-on opportunities in learning, research, and entrepreneurship through advanced tools, enhanced collaboration, and exclusive resources. The partnership also extends access to Hugging Face’s “Learn” hub, reinforcing AI literacy across ESCP’s six European campuses.
Start-up Fokuszentren.NRW – Aufbau eines landesweiten KI-Fokuszentrums gestartet
Um wissenschaftliche Ausgründungen im Bereich Künstlicher Intelligenz zu stärken, wird die TU Dortmund gemeinsam mit der Universität Bonn das landesweite „AI Center for Entrepreneurship NRW“ (AICE.NRW) als neues KI-Fokuszentrum einrichten. Im Rahmen des Programms „Start-up Fokuszentren.NRW“ wurde AICE.NRW Ende Juli zur Förderung empfohlen. Für das Programm stellen das Land Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für insgesamt drei Projekte jeweils rund 1,5 Millionen Euro für drei Jahre zur Verfügung.
Wie verantwortungsvolle KI die Demokratie schützen kann
Künstliche Intelligenz verändert, wie wir miteinander kommunizieren – und stellt damit die Grundlagen unserer Demokratie vor neue Herausforderungen. Im neunten Teil unserer Serie zur Nutzung Künstlicher Intelligenz im Uni-Kontext erklärt Rechtswissenschaftlerin Prof. Dr. Stephanie Schiedermair, wie verantwortungsvoller KI-Einsatz dazu beitragen kann, digitale Kommunikationsräume sicherer zu machen und demokratische Werte zu bewahren.
Forschungsstark & exzellent vernetzt: Berlin AI Square
„Das DFKI trägt mit seiner anwendungsorientierten Forschung maßgeblich dazu bei, den Transfer von KI in die Berliner Wirtschaft zu befördern. Unsere Forschung schafft die Grundlage für erfolgreiche Ausgründungen, stärkt den Mittelstand ebenso wie Großunternehmen. Das DFKI-Spin-Off ‚Gretchen.AI‘, das wir hier vorstellen, ist ein hervorragendes Beispiel dafür“, so Prof. Dr. Sebastian Möller, Sprecher des DFKI-Projektbüro Berlin.
KI in der Forschung: „Entscheidender Faktor geworden“
Künstliche Intelligenz entschlüsselt antike Werke, hilft der Medizin und bei Umfragen: Wie KI das Forschen verändert. LMU-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler verschiedener Disziplinen geben Einblick, wie KI inzwischen den Forschungsalltag prägt:
Wie Patientinnen und Patienten zu Medizin-KI stehen
Wie Ärztinnen und Ärzte zu Künstlicher Intelligenz in der Medizin stehen, wurde vielfach untersucht. Aber was denken Patientinnen und Patienten? Das wurde jetzt erstmals in einer großen Studie auf sechs Kontinenten untersucht. Zentrales Ergebnis: Je schlechter der eigene Gesundheitszustand, desto eher wird der Einsatz von KI abgelehnt. Die Studie soll dabei helfen, künftige Anwendungen der KI in der Medizin stärker an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten auszurichten.
Wie erschafft KI eigene Inhalte?
Mithilfe von KI eine Filmsynchronisation nachbessern oder Science-F iction-Figuren zum Leben erwecken? Mit seinem Team forscht Christian Theobalt an der Schnittstelle von Computer-Vision, Computer-Grafik und künstlicher Intelligenz. Ein Gespräch mit dem Informatiker
DFKI mit KI-Kompass Inklusiv beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung
Beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung zeigte das DFKI gemeinsam mit den Projektpartnern des Projekts KI-Kompass Inklusiv im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), wie KI-gestützte Assistenzlösungen Barrieren am Arbeitsplatz, in der Bildung und im Alltag abbauen können. Am Stand wurde ausprobiert, gefragt, diskutiert – und sichtbar, wie groß die Neugier ist, wenn Technologien konkret erfahrbar werden.
Neues aus dem Schulunterricht
Künstliche Intelligenz (KI) im Unterricht: Chancen, Risiken und Praxistipps
Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz verändert das Lehren und Lernen radikal. Neue Kompetenzen sind gefragt, gleichzeitig drohen Fähigkeiten verloren zu gehen. In diesem Beitrag geben wir Ihnen einen Überblick über aktuelle Debatten und neue KI-Anwendungen für Schulen, zudem teilen Lehrkräfte ihre praktischen Erfahrungen bei der Unterrichtsgestaltung mit KI.
Wie Lehrkräfte trotz Wandel fundiert unterrichten können
Im Interview diskutieren der Wissenschaftler Max Landefeld vom Fraunhofer IAIS und Klaas Wiggers, stellvertretender Schulleiter, wie KI das Lernen verändert und warum der Einsatz von KI ein gemeinsames Projekt von Schule, Wissenschaft und Wirtschaft sein muss. Von Stephan Lüke
Fortbildung für Lehrkräfte: KI verstehen – KI vermitteln
In dieser praxisnahen Fortbildungsreihe lernst du die wissenschaftlichen Grundlagen von KI und erhältst ein erprobtes Unterrichtsformat, mit dem du das Thema verständlich und inspirierend an deine Schüler*innen weitergeben kannst. Im Mittelpunkt steht ein 90-minütiges Stationslernen, mit dem Schüler*innen der 6. – 9. Klasse niedrigschwellig und spielerisch für KI begeistert werden.
Nano Banana? | KI-Bilder kostenlos für den Unterricht erstellen
Nano… was? Ja genau – Nano Banana! Vielleicht seid ihr in den letzten Tagen auch schon über diesen etwas ungewöhnlichen Namen gestolpert. Es handelt sich dabei um Googles neues bildgenerierendes KI-Modell Gemini 2.5 Flash Image. Google bringt damit ein Tool heraus, auf das in meiner Wahrnehmung viele Lehrkräfte gewartet haben. Nachfolgend erfahrt ihr, warum Nano Banana mein neuer Favorit für KI-Bilderstellung ist, wie ihr das Tool selbst nutzen könnt und was die Veröffentlichung für den Schul- und Unterrichtskontext bedeutet.
Künstliche Intelligenz praxisnah lernen und lehren
An der Universität Siegen startet ein Zukunftsprojekt für Berufsschullehrkräfte: Das Projekt BRÜCKE-4.0 soll Lehramtsstudierende darauf vorbereiten, KI als Werkzeug in der Berufsrealität aufzufassen und in ihren Unterricht zu integrieren.
Digitale Schüler, analoge Schule: Wie KI das Bildungssystem verändert
So berichtet eine Schülerin, wie sie ihre Spanischnote von einem Fünfer auf einen Vierer rettete: ChatGPT lieferte die Ideen auf Deutsch, DeepL übersetzte sie ins Spanische, und die Sprachsynthese-Software Elevenlabs klonte ihre Stimme für den aufgezeichneten Monolog. Die Lehrerin merkte nichts. Ein anderer Schüler erzählt, wie er selbst bei der Matura mit verstecktem Zweithandy und Smartwatch schummelte – und damit nicht allein war.
AI4Schools bringt KI in die Schule.
AI4Schools ist eine Bildundungsinitiative der Fraunhofer-Allianz BigData und Künstliche Intelligenz, des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS und des Lamarr-Instituts für Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz. Das Projekt bringt Schulen, Unternehmen, Organisationen und Befürworter*innen digitaler Bildung zusammen, um die nächste Generation auf die technologisch geprägte Welt von morgen vorzubereiten. Initiiert wurde das Konzept in Zusammenarbeit mit dem Willms-Gymnasium in Delmenhorst.
Lehrkräfteprofessionalisierung für KI in Schule und Unterricht
Besonders im sprachlichen Unterricht können KI-Systeme individuelle Lernprozesse unterstützen, etwa durch automatisiertes Feedback zu Texten oder das individualisierte Lernen mit Intelligenten Tutoriellen Systemen. Gleichzeitig bringt der Einsatz von KI-basierten Systemen im schulischen Kontext ethische, rechtliche und soziale Herausforderungen mit sich. Der Kurs thematisiert all dies und unterstützt Lehrkräfte dabei, die Chancen KI-basierter Systeme zu nutzen und Risiken reflektiert sowie konstruktiv zu begegnen.
Kann eine Maschine kreativ sein? In der vierten Folge unseres Podcasts „Kompass KI“ tauchen wir tief ein in das wilde, faszinierende und manchmal chaotische Terrain der Kreativität im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz. Eines ist klar: Lange Zeit galt als unbestritten, dass KI-Modelle wie ChatGPT zwar Texte produzieren können, diese aber nichts mit echter Kreativität zu tun haben.
KI im Familienalltag: Von der kindlichen Überlegenheit überrollt
Während ihr Sohn künstliche Intelligenz bei Hausaufgaben und Projekten selbstverständlich nutzt, tastet sich Schulportal-Kolumnistin Dorothea Walchshäusl erst langsam heran. Über Chancen und Fragen beim Aufwachsen mit KI.
Tools & more
Artificial General Intelligence (AGI): Versprechen, Realität und offene Fragen
AGI beschreibt – derzeit nicht-existierende – KI-Systeme, die flexibel, autonom und kontextübergreifend Informationen verarbeiten, lernen und handeln, ähnlich wie Menschen. Eine allgemein anerkannte Definition gibt es jedoch nicht. Was unter AGI verstanden wird, welche technologischen Ansätze auf dem Weg dorthin verfolgt werden und welche philosophischen, ethischen und rechtlichen Fragen sich stellen, beleuchtet die Plattform Lernende Systeme knapp und verständlich in der aktuellen Ausgabe ihrer Reihe „KI Kompakt“.
Wer ChatGPT professionell einsetzen will, sollte über einzelne Prompts hinausdenken. Entscheidend ist, wie du dein Set-up strukturierst. Wir schauen uns an, wie Custom Instructions, Projekte und Custom GPTs dir dabei helfen, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren, Ordnung in komplexe Vorhaben zu bringen und ChatGPT vom Chatfenster zum Werkzeugkasten zu machen.
Angriff auf OpenAI: Deutsches Startup Deepl stellt eigenen KI-Agenten für Firmen vor
Das für seinen Übersetzungsdienst bekannte deutsche Startup Deepl hat mit Deepl Agent einen autonomen KI-Agenten für Unternehmen vorgestellt. Der KI-Agent soll auf Befehl künftig eigenständig Berichte analysieren oder interne Rechnungen verwalten.
Perplexity lokal und offline – Was kann die Open-Source KI-Suchmaschine von Jan.ai? (YouTube)
Wenn man an KI-Suchmaschinen denkt, dann ist der wichtigste Name aktuell vermutlich immer noch Perplexity. Das Unternehmen hat bei der Internetsuche mit KI ja so ein bisschen die Pionierarbeit geleistet und obwohl andere Tools wie ChatGPT und Gemini mittlerweile auch Internetsuchen mit Quellen anbieten, sind viele Power User dieser Funktion weiter bei Perplexity geblieben.
Eure Chats mit ChatGPT sind nicht privat
Menschen vertrauen ChatGPT intimste Informationen an. Der Hersteller scannt die Chats, lässt sie von Moderator*innen lesen und gibt sie in bestimmten Fällen sogar an die Polizei weiter. Das hat das KI-Unternehmen Open AI als Sicherheitsmaßnahme nach einem Suizid eines Nutzers verkündet.
„Nordrhein-Westfalen hat sich auf den Weg von der Kohle zur KI gemacht“
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst sieht NRW als führendes Bundesland bei der Künstlichen Intelligenz (KI). „Wir haben gigantische Standortvorteile. Nirgendwo sonst in Deutschland verbinden sich neue Technologien so eng mit praktischer, industrieller Anwendung“, sagte der CDU-Politiker am Samstag auf dem Landesparteitag der NRW-CDU.
Mistral integriert MCP-Unterstützung und Memory in Le Chat
Der französische KI-Anbieter Mistral erweitert seinen Chatbot Le Chat um zwei Funktionen: Mit MCP-gestützten Integrationen lassen sich Drittanbieter-Tools einbinden, die neue Memory-Funktion speichert Gesprächskontexte über Sessions hinweg.
ChatGPT und Co. geben gefährdende Inhalte weiter
Nutzerinnen und Nutzer von ChatGPT können schon nach einem kurzen Austausch mit dem Chatbot Antworten mit schädigendem Inhalt erhalten. Dabei geht es etwa um Beschreibungen von Suizid, gefährlichen Essgewohnheiten und Drogenkonsum. Das geht aus einer Ende August veröffentlichten Studie des britisch-US-amerikanischen Center für Countering Digital Hate (CCDH) hervor.
Neuer Weg zur Restauration: Wie KI hilft, beschädigte Gemälde in wenigen Stunden zu reparieren
Ein Absolvent des MIT hat eine neue Methode entwickelt, Originalgemälde zu restaurieren. Eine KI identifiziert dazu die Stellen des Bildes, die erneuert werden müssen. Der Prozess soll viel schneller gehen als manuelle Restaurierung.
Suchmaschinen-Ranking: Google gewinnt überraschend, ChatGPT nur auf Platz 10
Zuletzt hätten Beobachter:innen das Gefühl haben können, ChatGPT nimmt Google rasant Marktanteile ab – ja, greift den Suchmaschinen-Primus in seiner Kernkompetenz, der Suche, an. Aktuellen Zahlen nach ist das aber nicht der Fall. Im Gegenteil.
„Es liegt an uns, ob wir KI Macht über uns geben“
Die KI-Branche will, dass wir ihre Tools für alles nutzen. Dafür vermarktet sie ihre Produkte als Alleskönner, der Mensch wird zum optimierungsbedürften Wesen. Im Gespräch mit netzpolitik.org erklärt die Philosoph*in Maren Behrensen, wie wir einen kritischen und kreativen Umgang mit KI finden können.
NotebookLM wird noch smarter: Googles KI-Tool bekommt Debattenfunktion
Mit neuen Formaten erweitert Google NotebookLM um leistungsfähige Analyse- und Diskussionsmodi. Das Update ermöglicht präzise Zusammenfassungen, kritische Bewertungen und KI-gesteuerte Debatten.
Duck AI ist ein sehr interessantes offenes Angebot des Browser-Betreibers Duck Duck Go, der Usern datenschutzkonform und kostenfrei Top-LLMs wie GPT-5 mini, GPT-4o mini sowie Claude Haiku 3.5 und Llama 4 zur Verfügung stellt.
Klickt ihr wie im Screenshot unten in der Promptleiste auf „Customize response“, so könnt ihr simpel in Drop-Down-Menüs Ton & Länge der Antworten einstellen und zudem gezielt Rollen verteilen. Sehr nützlich! Es braucht nicht immer ein großes Fenster mit Instruktionen und Absätzen voller Text. Alle Chats werden anonymisiert.
✅ Empfohlene Seiten – gerne Mal testen
Offener Chatbot „Lumo“ aus der Schweiz
Ollama mit Chatinterface – offene Modelle lokal nutzen
Offener Prompt-Katalog vom HFD & KI-Campus
KI-Policy-Generator der Universität Bamberg
Testumgebung LLM Lab des West AI
OpenAI Academy – Diverse Fortbildungsangebote
🗨️ Support
Ihr benötigt Unterstützung bei euren Projekten? Folgendes kann ich euch anbieten:
- Empfehlung von geeigneten KI-Anwendungen. Welche Tools kann ich für meine Aktivitäten effizient einsetzen? Chatbots, Bilder, Videos und mehr.
- Entwicklung von Custom Bots, also individuell konfigurierbaren KI-Assistenten über die großen Plattformen wie ChatGPT, Google, Claude, Mistral und auch Sana, You.com und Poe.com
- Regelmäßige Verbreitung von News mit den Schwerpunkten künstliche Intelligenz in Lehre, Unterricht und den Wissenschaften
- Aufbau & Support im Rahmen eines Wissenschaftsblogs mit WordPress und der Aussicht auf einen Platz im Newsletter KI & Bildung.
- Unterstützung rund um eure LinkedIn-Aktivitäten. Wie wachse ich organisch und welche Formate wären sinnvoll? Wie erziele ich hohe Reichweiten?
- Begleitung von ganzen Projekten von der Ausarbeitung bis hin zur Präsentation der Ergebnisse via Social Media, um die Reichweite zu maximieren
Schreib mir gerne über LinkedIn eine Nachricht oder schick eine Mail an info@unidigital.news. Würde mich freuen!
Viele Grüße aus Braunschweig 🤖
Matthias

