Open-Access-Publikation „KI in DaF/DaZ“ | AI-ToolLab der Goethe-Universität | Top-Audio-Tool Cartesia | KI-Assistenten am KIT | GPT-5.1 Guide
Die 120. Auflage von KI Bildung rückt den Bereich „künstliche Intelligenz in Deutsch als Fremdsprache / Deutsch als Zweitsprache (DaF/DaZ)“ in den Fokus und empfiehlt eine anwenderorientierte Publikation von Luisa Baum & Dr. Gülsüm Günay, die über Open Access allen Beteiligten zur Verfügung steht. Gerne mal reinschauen.
In rasantem Tempo hält Künstliche Intelligenz (KI) Einzug in unseren beruflichen und privaten Alltag – und somit auch in Bildung und Unterricht. Der Bereich Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache (DaF/DaZ) ist Teil dieses Wandels, denn KI verändert, wie wir lehren und lernen. Neue Tools unterstützen z. B. bei Planung und Feedback und eröffnen neue Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung. Sie werfen aber auch didaktische und ethische Fragen auf. Die Beiträge dieses Bandes demonstrieren, wie KI-Technologien im Kontext des Sprachunterrichts eingesetzt werden können, welche Kompetenzen Lehrende und Lernende benötigen und wie AI Literacy zur neuen Schlüsselqualifikation bzw. Future Skill wird. Quelle: Dr. Gülsüm Günay & Luisa Baum
Zur offenen Publikation geht es hier (PDF)

News aus den Hochschulen & Wissenschaften
KI und die Hochschulen – Potentiale von und Bedarfe für Kooperationen
Im Rahmen des KI-Monitors 2025 wurden hochschuldidaktische Einrichtungen von öffentlichen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) zum Stand von KI-Strategien und Maßnahmen befragt. Es zeigte sich: Die Hochschulen haben viele Prozesse in Bezug auf die Integration von (generativer) Künstlicher Intelligenz in Studium und Lehre angestoßen, aber es bleiben auch noch viele Herausforderungen.
Qualitätscheck für die neuesten KI-Sprachmodelle
Mithilfe schwieriger Mathe-Aufgaben aus der aktuellen Wissenschaft: Forschende unterziehen die neuesten KI-Sprachmodelle einem wissenschaftlich basierten Leistungsvergleich. Wie gut sind die aktuellen Sprachmodelle im Vergleich? Das ermittelt Prof. Dr. Christian Stump mittels schwieriger Mathe-Aufgaben, die er verschiedene Sprachmodelle lösen lässt.
Cyber Valley in Tübingen: Wirtschaft und Forschung arbeiten gemeinsam an KI
Im neuen Campus des Cyber Valleys in Tübingen wird künftig noch mehr Forschung zu Künstlicher Intelligenz direkt in die Anwendung übergehen. Das Gebäude wurde am Freitag übergeben. Über 77 Millionen Euro hat das Land Baden-Württemberg in das fünfstöckige Forschungsgebäude im Tübinger Technologiepark am Standort Obere Viehweide investiert
„Darauf wäre kein Mensch gekommen“ – Forscher verstehen KI-Ergebnisse nicht
Für die beteiligten Forscherinnen und Forscher ist das nicht leicht, betonte Krenn im Oktober bei einer Veranstaltung des Science Media Centers: „Das ist eine extrem frustrierende Situation für uns als Wissenschaftler. Auf der einen Seite haben wir Lösungen, die sind gut und wir wissen aber auch, dass diese Lösungen irgendwelche Ideen beinhalten müssen, quasi per definitionem, die wir als Mensch nicht kennen.
Universität Innsbruck baut Prompt-Katalog auf
An der Universität Innsbruck baut man gerade einen Prompt-Katalog auf. Alle Beteiligten können hier Vorschläge in einem Formular einreichen, in dem sie ihren „Zauberprompt“ beschreiben und auch das Fachgebiet und verwendete Sprachmodell angeben. Solch eine Sammlung finde ich generell sehr sinnvoll, da man dadurch Zeit spart.
Chemie und KI: Gute Daten sind Gold wert
Ein Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Vania Zuin Zeidler über Laborarbeit, künstliche Intelligenz und die Verantwortung der Wissenschaft. Gerade kommentierte sie zu dem Thema in Nature Reviews Chemistry. Modelle werden von Menschen geschaffen, aber sie haben Grenzen – und diese Grenzen müssen verstanden werden. Nur wer in der Chemie selbst im Labor gearbeitet hat, begreift, wie Daten entstehen und was sie wirklich bedeuten. Das ist essenziell, um wissenschaftliche Ergebnisse kritisch einordnen zu können.
Die KI-Toolbox ermöglicht allen Mitarbeitenden des KIT den Zugriff auf verschiedene lokale und externe Sprachmodelle (LLMs). Die Nutzung erfolgt über zwei getrennte Wege: eine Weboberfläche für interaktive Nutzung und eine Programmierschnittstelle (API) für die Integration in eigene Anwendungen. Die Weboberfläche richtet sich an Nutzende ohne Programmierkenntnisse und eignet sich für explorative Aufgaben wie Texte generieren, zusammenfassen, übersetzen oder Fragen beantworten.
KI: Neues machen, was vorher nicht möglich war
Björn Ommer leitet als Inhaber eines KI-Lehrstuhls die Computer-Vision-und-Learning- Forschungsgruppe, ist Chief AI Officer der LMU und Co-Vorsitzender des Bayerischen KI-Rats. Im Interview spricht der LMU-Informatiker über aktuelle Entwicklungen Künstlicher Intelligenz und die Möglichkeiten, die diese neue Technologie in Gesellschaft und Wirtschaft weiter eröffnen wird. Am 10. November wird Björn Ommer im Rahmen des KI-Symposiums einen Vortrag halten zum Thema „KI: Von der Informations- zur Wissensgesellschaft“.
Wenige Daten, viel Erkenntnis: HSBI und TH OWL entwickeln KI-Anwendungen für Small Data
Viele große Unternehmen analysieren mit KI ihre Daten. Kleine und mittelständische Unternehmen verfügen häufig über geringere Datenmengen. Wie die Unternehmen aus diesen „Small Data“ einen Mehrwert ziehen können, wurde in dem Projekt „AI4ScaDa“ an der Hochschule Bielefeld in Kooperation mit der TH OWL und dem Spitzencluster it`s OWL untersucht.
KI verbessert Lungenkrebsdiagnostik
Ein interdisziplinäres Forschungsteam von Charité, BIFOLD (Berlin Institute for the Foundations of Learning and Data, der Technischen Universität Berlin), Universitätsklinikum Köln, dem KI-Unternehmen Aignostics und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hat eine neuartige, KI-gestützte Methode entwickelt, um präzisere Vorhersagen bei Lungenkrebspatient:innen treffen zu können. Ihre Studie wurde jetzt in der Fachzeitschrift Nature Communications* veröffentlicht.
Künstliche Intelligenz (KI) wird die Gesundheitsversorgung von morgen prägen. Schon heute spielt sie in vielen Bereichen eine immer größere Rolle – von der Prävention über das Screening, Diagnose und Therapie bis hin zur Nachsorge. Diese Aktivitäten führt die Charité – Universitätsmedizin Berlin nun in einem neu gegründeten Institut zusammen – dem Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin (IKIM). Es soll KI‑Lösungen verlässlich in die Versorgung bringen, ihren Nutzen evidenzbasiert nachweisen und im Klinikalltag verankern.
Ausgründungen: Brücke zwischen Forschung und Markt
Das Gründungszentrum der Universität zu Köln hat eigene Professuren geschaffen, die zu mehr Ausgründungen führen sollen. Eine Professorin berichtet. Forschende versuchen Probleme zu lösen, und zu erkunden, was möglich ist. Aber in der Regel bringen sie die Lösungen nicht auf den Markt. Die Idee der ESC-Professuren des Gründungszentrums der Universität zu Köln ist, die Trennung zwischen akademischen Aktivitäten und Gründung zu überbrücken.
📢 Ein Partnerbeitrag der E-Learning Group ✅ „Zertifikat KI Essentials“

KI verstehen, anwenden, profitieren – ohne Umwege, ohne Vorkenntnisse
Künstliche Intelligenz revolutioniert gerade die Arbeitswelt. Studiengänge und umfangreiche akademische Weiterbildungen rund um den neuen Megatrend KI gibt es mittlerweile flächendeckend. Doch was fehlt, ist ein kompakter Crashkurs, der Ihnen in wenigen Stunden die wichtigsten Basics mit konkreten Anwendungsbeispielen zeigt. Genau das bietet unser Zertifikat KI Essentials: Mit Künstlicher Intelligenz produktiver arbeiten. Hier geht es nicht darum, wie KI in der Unternehmensstrategie verankert wird; hier geht es um Sie, um Ihren Büroalltag und wie Sie mithilfe von KI-Tools wie ChatGPT schneller schreiben, besser kommunizieren und sich wiederholende Aufgaben effizienter erledigen – ganz ohne Vorkenntnisse, aber mit viel Praxis.
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Wer ist die E-Learning Group?
Die ELG E-Learning Group ist eine internationale Bildungsgruppe mit Sitz in Wien. In Zusammenarbeit mit drei renommierten Partnerhochschulen – der Fachhochschule des BFI Wien, der Ferdinand Porsche FERNFH und der LUNEX University – bietet die ELG ein breites Spektrum an berufsbegleitenden Studiengängen und Weiterbildungsprogrammen an.
Neues aus dem Schulunterricht
Neue Unterrichtsformen: Schulfach Künstliche Intelligenz
In Berlin diskutieren Lehrerinnen und Lehrer über KI in der Schule. Welche Rolle soll sie im Unterricht spielen? Wie können Schüler und Lehrer davon profitieren? Ideen gibt es viele. Freitagnachmittag im Kiezlab Friedrichshain, quasi achte Stunde. Der Raum ist überhitzt, die Luft verbraucht, doch die etwa zweihundert Lehrkräfte sind bei der Sache. Beim „KI Summit“ geht es um essenzielle Fragen: Welche Rolle kann und sollte KI im Unterricht spielen?
KI-Skilling.NRW: Land startet Fortbildungsoffensive für Lehrkräfte
Mit der landesweiten Initiative KI-Skilling.NRW eröffnet das Schulministerium Lehrkräften neue Wege, Künstliche Intelligenz im Unterricht einzusetzen. Ziel ist es, die rund 200.000 Lehrkräfte im Land darin zu unterstützen, Lernprozesse mit KI-gestützten Impulsen weiterzuentwickeln, Unterricht personalisierter zu gestalten und Kinder und Jugendliche individueller zu fördern. Ab sofort stehen den Lehrerinnen und Lehrern dafür kostenfreie digitale Angebote bereit, die flexibel nutzbar sind.
Junge Generation fühlt sich (in der Schule) schlecht auf KI vorbereitet
Kompetenzen im Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) werden auf dem Arbeitsmarkt immer wichtiger. Doch wie gut ist die junge Generation darauf vorbereitet? Eine aktuelle Umfrage der Technischen Hochschule Nürnberg und dem Jobportal Indeed unter 1409 Personen (Jahrgänge 1995 bis 2010) zeigt: Nur weil die Generation Z mit dem Internet aufgewachsen ist, ist sie noch lange nicht KI-sicher.
Digitalisierung? Ja! Aber wie eigentlich? An vielen Schulen in Deutschland ist die Situation ähnlich: Die Technik hinkt hinterher, die Zeit fehlt und gleichzeitig steigen die Erwartungen. Lehrkräfte sollen moderne Lernumgebungen gestalten, Medienkompetenz fördern und digitale Tools sicher einsetzen.
Die Lokalgruppen sind die Vor-Ort-Vertretung von KI macht Schule. Eine Lokalgruppe bringt in ihrer Region Bildung über KI in die Gesellschaft, indem sie den Kontakt zu Schulen und anderen Bildungseinrichtungen herstellt, interessierte Mitmacher:innen anspricht und für das Projekt motiviert sowie mögliche Kooperations- und Sponsoring-Partner vor Ort identifiziert.
Die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe an der Geschwister-Prenski-Schule wissen, was Künstliche Intelligenz (KI) im Unterricht kann. Sie haben als eine von 38 Pilotschulen am KI-Modellprojekt des Bildungsministeriums teilgenommen und seit 2024 generative Text- und Bild-KI erprobt. Die Lehrkräfte konnten KI für ihre Unterrichtsvorbereitung ausprobieren.
Erzählroboter soll Heilbronner Schülern bei Sprachförderung helfen
Der deutschlandweit erste Erzählroboter für Schülerinnen und Schüler hatte am Montag in der Heilbronner Wartbergschule seine Premiere. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem WLAN, konnte sich Robo, wie er liebevoll getauft wurde, präsentieren. Er wird jetzt drei Jahre lang an der Schule vor allem in der Sprachförderung eingesetzt. Schulleiterin Tina Riek-Hessenthaler freut sich auf die Unterstützung.
Dieser neue Magic-Chat von paddy begeistert gerade jede Lehrkraft. Erfahre, warum.
Sag paddy, was du brauchst, und du bekommst es: aktuelle Quellen mit Links, fertige Arbeitsblätter, Mindmaps, Podcasts, Stundenentwürfe und Lernagenten, die du per QR CODE teilst. Der Magic Chat fragt nach, bleibt im Thema und erledigt Folgeaufgaben. Du startest in Minuten ohne KI-Erfahrung, Profi-Workflows sind trotzdem drin. Teste paddy kostenlos und ERLEBE heute deinen ersten MAGIC-CHAT-WOW-MOMENt.
KI an Schulen: Wie Chatbot „Telli“ bei Mathe und Co hilft
Diese Gleichung hat es in sich. Marie und Lara, beide Schülerinnen der achten Klasse der Lübecker Geschwister-Prenski-Schule, sind aber kurz davor, sie zu lösen – mithilfe von „Telli“. „Telli“ ist ein KI-Chatbot. Seit ein paar Wochen arbeiten die Schülerinnen im Matheunterricht mit ihm. „Das klappt sehr gut. Es hilft mir mehr, als wenn wir nur auf dem Blatt rechnen. Weil „Telli“ erklärt das nochmal – und gibt auch Tipps“, fasst Marie zusammen.
Tools & more
GPT-5.1, our newest flagship model, is designed to balance intelligence and speed for a variety of agentic and coding tasks, while also introducing a new none reasoning mode for low-latency interactions. Building on the strengths of GPT-5, GPT-5.1 is better calibrated to prompt difficulty, consuming far fewer tokens on easy inputs and more efficiently handling challenging ones. Along with these benefits, GPT-5.1 is more steerable in personality, tone, and output formatting.
Forschende fordern in einem Paper ein grundlegend neues System für künstliche Intelligenz. Ein „Semantic Operating System“ soll Kontext über Jahrzehnte hinweg verwalten können. Das System soll ähnlich wie das menschliche Gedächtnis funktionieren, mit der Fähigkeit, aktiv Wissen hinzuzufügen, zu ändern und auch wieder zu vergessen.
Nano Banana 2 – erste Leaks zu Googles neuer Bild-KI sorgen für Begeisterung! (YouTube)
Für ein paar Stunden war anscheinend das Nano Banana 2 Modell, die neue Bild-KI von Google auf einer Drittanbieter-Website verfügbar. In dieser Zeit konnten User einiges an Bildern mit der neuen KI generieren und diese zeigen massive Fortschritte in der Qualität und der „Intelligenz“ der Bild-KI, die jetzt auch logische Schlüsse ziehen kann und so noch bessere Resultate liefert.
KI-Mythen im Büroalltag: Warum deine Prompts nicht funktionieren
Du gibst detaillierte Prompts ein, aber die KI-Ergebnisse enttäuschen trotzdem? Das liegt an drei weitverbreiteten Mythen über künstliche Intelligenz. Die neue MeisterPrompter-Folge räumt mit diesen Irrtümern auf.
KI-Teddybär: Wenn das Spielzeug Kindern erklärt, wie man Streichhölzer anzündet
Stellt euch vor, das neue Weihnachtsgeschenk eures Kindes fängt an, über Dinge zu sprechen, über die es nicht sprechen sollte. Ein neuer Test zeigt nun, wie schnell das bei aktuellem KI-Spielzeug passiert.
In diesem Video haben wir mal wieder einen echten KI-Tool Geheimtipp für euch. Google macht ja in ihren Labs Experimenten einiges, das meiste davon dürfen wir in der EU allerdings nicht offiziell nutzen, egal ob Pomelli für die Erstellung von Marketingmaterialien für unsere Brand oder Google Opal für das Prompten von produktiven Workflows. Ein richtig cooles und meiner Meinung nach auch extrem nützliches Tool ist aber auch bei uns freigegeben: Stitch.
KI-Videos wie ein Profi: Dieser 6-Schritte-Workflow macht Schluss mit dem Zufallsprinzip
Der Hype um Text-to-Video ist groß, aber die Ergebnisse sind oft kaum steuerbar. Echte Kontrolle im KI-Prozess beginnt woanders – in der Praxis bringt dich dieser Image-to-Video-Workflow weiter.
Google investiert 5,5 Milliarden Euro in Deutschland
Google hat den massiven Ausbau seiner KI-Infrastruktur in Deutschland angekündigt. Zusammen mit einer geplanten Erweiterung der Google-Standorte in München, Berlin und Frankfurt will das Unternehmen bis 2029 5,5 Milliarden Euro investieren.
Metas neues KI-System versteht und transkribiert gesprochene Sprache in mehr als 1.600 Sprachen
Laut Metas Forschungsabteilung Fundamental AI Research (FAIR) soll Omnilingual ASR gesprochene Sprache in über 1.600 Sprachen transkribieren können. Bisher konzentrierten sich automatische Spracherkennungssysteme überwiegend auf einige Hundert ressourcenstarke Sprachen mit großen Mengen an transkribierten Audiodaten. Für die Mehrheit der mehr als 7000 weltweit gesprochenen Sprachen fehlten diese Daten.
BSI stellt Maßnahmen gegen Evasion Attacks auf große KI-Sprachmodelle vor
Anders als etwa die Manipulation von KI-Trainingsdaten werden Evasion Attacks im laufenden Betrieb eines großen LLMs durchgeführt. Dabei verändern die Angreifenden das Modell selbst nicht, sondern bringen Angriffsarten wie „(Indirect) Prompt Injections“, „Jailbreaks“ und „Adversarial Attacks“ in ihren Eingaben unter. Diese Angriffe zielen darauf, das ursprünglich beabsichtigte Verhalten, die Funktionalität oder die Sicherheitsbeschränkungen eines LLMs zu umgehen, zu manipulieren oder zu beeinträchtigen.
Frankreich auf dem Weg in den internationalen KI-Olymp
Frankreich hat den Kampf um einen Führungsplatz auf der KI-Weltkarte trotz härtester Konkurrenz aus den USA und China noch nicht abgeschrieben. Die Nationale Strategie zu künstlicher Intelligenz sieht einen Fahrplan vor, der Frankreich im Bereich künstliche Intelligenz an der Weltspitze verankern soll.

„Das AI-ToolLab der Goethe-Universität ist der zentrale Zugang zu einer Vielzahl von unterschiedlichsten KI-Tools. Ziel ist es, allen Lehrenden und perspektivisch auch allen Studierenden und Mitarbeiter*innen den Zugang zu neuen KI-Tools und -Technologien in einem geschützten, aber experimentellen Umfeld zur Verfügung zu stellen. In Kombination mit unserer Community of Practice zum Thema KI sollen diese Tools dann gemeinsam erprobt, reflektiert und in die Reife gebracht werden, bis sie als einzelne, integrierte Services der gesamten Universität zur Verfügung gestellt werden können.“

Cartesia ist ein hochwertiges Audio-Tool, mit dem sich Texte über KI-Stimmen vorlesen lassen und auch ein Klonen der eigenen Stimme ist möglich. Aktuell gut kostenlos nutzbar. Gerne mal testen. Die Audiogenerierung geht sehr schnell.

Passende Quellen zu Themen wie „KI & Bildung“ suchen lassen und diese dann fix in den eigenen Chat importieren, dies geht in NotebookLM über die Entdecken-Funktion. Finde ich schon sehr nett, dass auch die Quelle „Unidigital. news“ mit angeführt wird. Gerne auswählen und importieren 🙂

Woher nehmen Sprachmodelle ihr Wissen? – Grafik für Einsteiger (vereinfacht erklärt)
Quellenbezug: Das Sprachmodell bezieht sich auf ausgewählte Quellen wie einen PDF-Upload. (zuverlässig)
Trainingsdaten: Das Sprachmodell arbeitet mit seinem alten Datensatz, ohne Upload & Browsing.
Internetsuche: Das Sprachmodell durchsucht das gesamte Internet nach geeigneten Quellen & Webseiten. (eher unzuverlässig)
Zur Grafik (im Leitfaden enthalten)

Herzliche Grüße aus Braunschweig
Matthias

