Prüfung mit KI an der Hochschule München | NotebookLM mit 30-minütigen Lectures | Niedersachsen auf GitHub | Gemini gewinnt (rasant) Marktanteile
Die 126. Ausgabe von KI & Bildung rückt das Prüfen mithilfe von KI-Anwendungen in den Mittelpunkt und schaut dabei auf ein Vorzeigeprojekt der Hochschule München. Hier haben die Beteiligten einfach ihre Prüfungsumgebung EXaHM mit dem datenschutzkonformen Interface HAWKI kombiniert und schon ist die Einbindung von Sprachmodellen wie ChatGPT rechtlich möglich, die nun von Studierenden in Online-Klausuren genutzt werden können.
„Ein Lehrender an der Hochschule München hat zum Beispiel im Fach Simulation mechatronischer Systeme eine fachspezifische Software (MATLAB) in unser hochschulweites Prüfungsframework (EXaHM) eingebunden. Dadurch konnten Studierende in der Prüfung mit einer Software arbeiten, die sie auch später im Berufsalltag anwenden werden – aber eben in einem abgesicherten Modus. Im Laufe der viereinhalb Jahre kam dann KI vermehrt auf und war plötzlich überall. Da hat er reflektiert: Meine Studierenden werden auch im Beruf später KI einsetzen, wie kann ich das in meine Prüfung integrieren? Das hat dazu geführt, dass er ein KI-Tool (ChatGPT) über die Open-Source-Schnittstelle HAWKI und EXaHM in die Prüfung eingebaut hat.“ Quelle: Stiftung Innovation in der Hochschullehre
Zum Blogbeitrag der Stiftung für Innovation in der Hochschullehre
News aus den Hochschulen & Wissenschaften
KI in der Begutachtung von Forschung und in der Hochschulbildung
Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ermöglicht unter bestimmten Rahmenbedingungen künftig die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Begutachtung von Förderanträgen. Das hat die DFG am 15. Dezember mitgeteilt. Eine „detaillierte Nutzungs- und Transparenzleitlinie“ für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie weitere am Bewertungs- und Entscheidungsprozess beteiligte Personen sollen die Bedingungen definieren.
Uni Genf löst Informatikzentrum auf und schafft KI-Plattform
Laut der Universität soll die Reorganisation für Personal und Studierende keine Nachteile bringen. Die Aktivitäten, das Fachwissen und die Lehrprogramme des Informatikzentrums sollen erhalten bleiben und in spezifische Fakultäten integriert werden, wie die Universität Genf am Donnerstag mitteilte.
Das aktuell vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderte Programm „KI in der Hochschulbildung“ läuft zum Jahresende 2025 aus. Gleich zeitig zeigen aktuelle Erhebungen, dass KI bereits fester Bestandteil des Studienalltags geworden ist: Laut einer Befragung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) aus dem Wintersemester 2024/2025 nutzen 65 Prozent der Studierenden KI-Tools wöchentlich oder täglich für Recherchen, Brainstorming, als Lernpartner oder für Übersetzungen.
Neuer Benchmark zeigt: LLMs scheitern noch an echter wissenschaftlicher Forschung
KI als Forschungsbeschleuniger gilt als großer Hoffnungsträger für die KI-Branche. Wenn generative KI-Modelle Wissenschaft beschleunigen oder gar neue Erkenntnisse befördern können, steckt hierin viel Wohl für die Menschheit – und potenziell enormes Kapital. OpenAI will etwa bis 2028 einen autonomen Forschungsassistenten vorstellen, der genau das leisten kann.
Literaturrecherche mit KI – Tipps und Tools
Die Evaluation der Tools basiert ausschließlich auf der persönlichen Einschätzung der Vortragenden bzw. des KI-Teams der Abteilung „Information“ der Universitätsbibliothek Tübingen. Da das Feld „Literaturrecherche mit KI“ sehr dynamisch ist, können die hier enthaltenen Informationen schon nach kurzer Zeit veraltet sein.
KI-Campus Wrapped 2025: Unsere beliebtesten Onlinekurse
2025 war wieder ein bewegtes Jahr für die gesamte KI-Welt und natürlich auch für uns beim KI-Campus. Zum Jahresende sind rund 125.000 Lernende auf der Plattform registriert. Mit über 60.000 ausgestellten Zertifikaten hat sich die Zahl der erworbenen Leistungsnachweise seit Jahresbeginn sogar verdreifacht. Das zeigt, wie intensiv ihr unsere Lernangebote genutzt und eure KI-Kompetenzen weiterentwickelt habt.
Wer nützt Künstliche Intelligenz in der Forschung − und wofür?
Eine neue Studie liefert Antworten auf Basis einer Umfrage unter mehr als 6.000 Forschenden der Max-Planck-Gesellschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft. Im Juni 2024 wurden alle Mitarbeitenden der Max-Planck-Gesellschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft eingeladen, an einer anonymen Umfrage zur Nutzung von KI-Tools für ihre Arbeit teilzunehmen. Da Forschende und Support-Mitarbeitende sehr unterschiedliche Aufgabenprofile und Möglichkeiten zur Nutzung von KI haben, werden sie getrennt betrachtet.
Maschinelles Lernen war schon immer ein zentraler Bestandteil der Robotik. Der jüngste KI-Boom hat jedoch auch die Roboter verändert. Ihre Gehirne werden nun mit Simulationen in der Cloud schnell und effizient trainiert. Hände – überall Hände! Im Soft Robotics Lab sieht es abwechslungsweise wie in einem Gruselkabinett, einer Kinderkrippe oder einer Hightechwerkstätte aus. Da sind drahtige, skelettartige Finger, ausgestellt in Vitrinen oder befestigt an bulligen Roboterarmen.
connAIx – Research School for Applied AI des Landes
Baden-Württemberg braucht Spitzenkräfte, um seinen Platz als führende Innovationsregion Europas in Zukunftsfeldern der angewandten KI auszubauen. Dafür hat das Land die bundesweit einzigartige connAIx – Research School for Applied AI eingerichtet.
Neues aus dem Schulunterricht
MODULARISIERUNG DER KI QUALIFIZIERUNG FÜR DAS PERSONAL IM BILDUNGSSEKTOR
Willkommen bei den Lernangeboten „KI VERSTEHEN. ZUKUNFT GESTALTEN.“ In diesem GitHub-Repository finden Sie alle Lernangebote zur Kompetenzentwicklung im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) für Lehrkräfte und Bildungspersonal, zentral gesammelt und strukturiert. Unser Ziel ist es, ein vielseitiges und flexibles Fortbildungssystem anzubieten, das Sie dabei unterstützt, Ihre Kompetenzen im Umgang mit KI gezielt zu erweitern und nachhaltig zu vertiefen. Die Angebote sind nach einem modularen Kompetenzraster aufgebaut, das sich an drei Perspektiven orientiert:
Große Resonanz von Lehrkräften auf Fortbildungsreihe des LISA zu Künstlicher Intelligenz
Im Januar 2026 startet das Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung (LISA) die Fortbildungsreihe „KI-Coach“. Diese vermittelt das notwendige Wissen und die praktischen Fähigkeiten, um Künstliche Intelligenz kompetent und pädagogisch sinnvoll im Unterricht zu behandeln und einzusetzen. Das Angebot richtet sich an alle Lehrkräfte, die ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zum Einsatz von KI-Tools im Unterricht auf- oder ausbauen möchten – egal, ob Einsteiger oder Fortgeschrittene.
Mit Megaprompts zu individuellem Feedback
Leistungsheterogene Lerngruppen und der Wunsch nach individuellem Feedback stellen den Englischunterricht in der Oberstufe vor besondere Herausforderungen. Die Englischlehrerin Regina Schulz zeigt, wie sich Large Language Models mithilfe von Megaprompts als lernbegleitende Übungs- und Feedbackinstrumente einsetzen lassen. In unserer Serie „KI-Tipp“ kommen Lehrkräfte zu Wort, die positive Erfahrungen mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz gemacht haben.
Heterogenität – und KI: Vor welch großen Herausforderungen der Deutsch-Unterricht steht
Seit dem Wintersemester 2025/26 hat die Germanistin die Professur für Fachdidaktik Deutsch an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg inne. Sie legt dabei die Latte hoch: Der Deutschunterricht soll der wachsenden Vielfalt in den Klassenzimmern gerecht werden und zugleich Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte auf den sinnvollen Umgang mit Künstlicher Intelligenz vorbereiten.
Materialien von Lehrkräften für Lehrkräfte: Informatik kreativ und praxisnah vermitteln
Bei der gemeinnützigen Initiative Science on Stage Deutschland engagieren sich Lehrkräfte aus ganz Europa für innovativen MINT-Unterricht und entwickeln gemeinsam Unterrichtsmaterialien, mit denen Programmierkenntnisse und Computational Thinking gefördert werden.
KI-Chatbot und Holocaust: Neue Form der Erinnerung für Schüler
Wie wird Geschichte vermittelt, wenn es keine Zeitzeugen mehr gibt? An einer Nürnberger Schule übernimmt das ein KI-Chatbot, der auf Berichten eines Holocaust-Überlebenden basiert. Die Methode sei „präsenter, als stupide Wikipedia-Einträge zu lesen“.
Tools & more
Exclusive: Google tests 30-minute audio Lectures on NotebookLM
Google’s NotebookLM appears to be preparing another round of upgrades for its Audio and Video Overviews. In recent teasers, Google pointed to new narration options, including a British English voice that is currently framed as arriving in 2026, expanding the set of voices users can pick for generated overviews.
Leadership neu codiert: Effektive Führung in der KI-gestützten Arbeitswelt
Das KI-Leadership Institut (KLI), ein Spin-off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) bringt KI in die Führungsetagen. Die digitale Transformation stellt Führungskräfte vor neue Herausforderungen. Oft greifen altbewährte Strategien nicht mehr, während KI-Systeme neue Führungskompetenzen, Werte und Denkweisen erfordern.
Heikle Prognose: Warum weiss niemand, wie viel Produktivität wir dank KI gewinnen?
Die KI mache uns doppelt so produktiv und bald seien wir arbeitslos, behaupten einige. Andere prognostizieren höchstens minimale Gewinne. Wieso driften die Erwartungen so weit auseinander? Was stimmt denn nun – macht die KI uns alle arbeitslos oder steigert sie die Produktivität kaum? Es gibt eine Reihe von Faktoren, die Ökonomen ihre Prognosen erschweren.
Mistral OCR 3: Optische Zeichenerkennung auf Top-Niveau
Optical Character Recognition (OCR) ist eine Technologie mit der man zum Beispiel handgeschriebenen Text nach einem Scan und einem Upload in Computertext umwandeln kann und der sich im Anschluss manuell bearbeiten lässt. Hier kommen auch Sprachmodelle zum Einsatz, auf deren Grundlage spezialisierte Anwendungen entstehen. Die französische Firma Mistral hat nun mit Mistral OCR 3 ein sehr hochwertiges Tool vorgestellt.
KI im Recruiting: Studie zeigt, was Linkedin‑Profilfotos wirklich über deinen Karriereweg verraten
Kann KI allein anhand der Gesichtszüge einer Person erkennen, ob sie vertrauenswürdig ist? Eine Studie der University of Pennsylvania kommt zu dem Ergebnis, dass KI tatsächlich bestimmte Eigenschaften von Menschen prognostizieren kann, indem sie ihre Gesichtsmerkmale analysiert.
KI-Content überschwemmt Social Media – und macht echte Menschen plötzlich wieder wertvoll
Die sozialen Netzwerke kämpfen mit einer Flut an KI-generierten Inhalten – und das hat Folgen. Wenn KI nur noch auf KI aufbaut, verliert der klassische Newsfeed an Bedeutung. Das heißt auch: Wer auf Social Media Erfolg haben will, braucht in Zukunft andere Strategien.
Datenschatz: Deutschlands Chance im KI-Wettlauf
Deutschland sitzt auf einem Schatz: Industriedaten. Ein Wettbewerbsvorteil im Digitalzeitalter. Doch nur dann, wenn die Daten nicht in fremde Hände geraten. Eine Herausforderung. In einer Fabrik in Velbert steht ein Maschinenbauer vor einer Herausforderung: Präzisionsdrehteile müssen gefertigt werden, jeder Ausschuss kostet Geld, Zeit und Ressourcen. Die Lösung? Künstliche Intelligenz, entwickelt in Deutschland.
Kritische n8n-Lücke betrifft über 17.000 deutsche Server
In einer Komponente der Workflow-Automatisierungsplattform n8n klafft eine gefährliche Sicherheitslücke, die es Angreifern ermöglicht, eigenen Code einzuschleusen und anfällige Instanzen vollständig zu kompromittieren. Scans der Sicherheitsforscher von Censys zufolge sind weltweit mehr als 100.000 n8n-Instanzen potenziell angreifbar, davon ein großer Teil aus Deutschland.
Digitalminister: Welche Rolle Karsten Wildberger KI zuschreibt und wie er sie selbst einsetzt
Der Vormarsch Künstlicher Intelligenz (KI) wird nach Ansicht von Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) größere gesellschaftliche und politische Umbrüche verursachen als die Erfindung des Buchdrucks oder die industrielle Revolution. „Ich glaube, dass es größer ist“, sagte er im Interview der Deutschen Presse-Agentur.
OpenAI warnt: Warum KI-Browser wie Atlas immer anfällig für Angriffe bleiben könnten
Mit der Nutzung von KI-basierten Browsern wächst ein Sicherheitsrisiko, das offenbar nicht vollständig eliminiert werden kann: Prompt Injection. OpenAI deutet an, dass künftige Sprach-Browser immer Angriffspunkte bieten könnten.
Staat im digitalen Dialog: Mit KI eine effiziente und nutzerfreundliche Verwaltung gestalten
Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Interaktion zwischen dem Staat und seinen Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen zunehmend. Mit dem Ziel, eine leistungsfähige, vernetzte Verwaltung zu gestalten, die sich an den Bedürfnissen von Menschen und Unternehmen orientiert, setzen Behörden vermehrt auf automatisierte Verfahren, intelligente Datenanalyse und personalisierte Services.
Welches Bild mag sich wohl hinter dem Dateinamen DSCN0567.JPG verbergen? Und welcher Text steckt in 2310.10679v4.PDF? Leider führt bei kryptischen Dateinamen wie diesen meist kein Weg daran vorbei, die Dateien zu öffnen, um das herauszufinden. Was bei zwei Dateien noch ein überschaubarer Aufwand ist, führt bei ganzen Ordnern voll ähnlich benannter Dateien schnell zu einem gehörigen Zeitaufwand.
Model-Schau 1: Schlanke KI-Spezialmodelle im Trend
Beim Blick auf Large Language Models vergeht fast keine Woche ohne neue Modelle, die sich in bestimmten Nischen positionieren oder neue Techniken ausprobieren. Das hat uns dazu bewogen, regelmäßig über diese Updates zu berichten. Bei größeren Neuerungen werden wir den geplanten Zweiwochentakt unterbrechen und neue Modelle direkt untersuchen.
Halb-offene KI-Modelle aus China verdrängen die US-Konkurrenz
Laut dem Bericht „Economies of Open Intelligence“, der Daten der Plattform Hugging Face auswertet, stammten über 44 Prozent der Downloads populärer neuer Modelle aus China. Vor allem die Modellfamilien Qwen von Alibaba und Deepseek verzeichnen massive Abrufzahlen und lassen US-Konkurrenten wie Meta oder Google hinter sich.
Gem + Canvas: KI-Assistenten mit Programmierkenntnissen ausstatten
Gems sind individuell konfigurierbare KI-Assistenten, wie CustomGPTs, die sich im Gemini-Chat kostenlos entwickeln lassen. Seit Kurzem hat Google ein Update ausgerollt, mit dem User nun direkt in den Gems die „Canvas-Funktion“ und weitere Tools wie das Top-Bildmodell Nano Banana Pro aktivieren können. Über Canvas lassen sich innerhalb des Gemini-Chats sehr simpel Anwendungen programmieren.
Ein auf dem eigenen Rechner lokal ausgeführtes Tool, das nach einem Check Bildern & Dokumenten einen passenden Namen gibt. Dies geht mit „Rename“ und eignet sich womöglich auch für eure ganzen Weihnachtsbilder, die in eurem Ordner mit Beschreibungen wie „BN2228844“ liegen 😉
Das sind schon unglaubliche Zahlen hinsichtlich der Downloads auf Hugging Face und des Marktanteils des offenen Sprachmodells Qwen. Ich habe den Filter auf Januar 2025 bis Dezember 2025 eingestellt und die Qwen-Modelle kommen wohl auf einen Gesamtanteil von 39 %. Unter den Top 10 sind nur LLMs aus China und den USA.
Zum Open Model Leaderboard auf Hugging Face
Nun lassen sich in ChatGPT über Drop-Down-Menüs unter anderem Einstellungen hinsichtlich des Kommunikationsstils treffen. Es gefällt mir gut, dass User solche Settings über simple Auswahlmöglichkeiten festlegen können, anstatt dies im System-Prompt zu formulieren. So wird das Handling von Chatbots immer einfacher. Super!
Zu den Einstellungen in ChatGPT
Eine tolle Videoübersicht gibt es hier zur optischen Zeichenerkennung (OCR) und dem neuen Release von Mistral. Es ergeben sich vor allem für den Bildungsbereich viele Möglichkeiten, denn die Zuverlässigkeit solcher Anwendungen wird stetig besser. Das Prinzip ist recht einfach. Ein PDF oder Bild hochladen und das Sprachmodell schaut sich die Dokumente an und wandelt diese in „Computertext“ um, der sich direkt bearbeiten lässt.
Die einzige Quelle des Notebooks ist die offizielle URL zum Blogbeitrag (Zero Prompt).
Es hat sich klar angedeutet, dass Google rund um sein Sprachmodell Gemini stark aufholt gegenüber OpenAI mit ChatGPT. Ich habe mich die letzte Zeit weitaus mehr mit dem Gemini-Chat & NotebookLM beschäftigt als mit ChatGPT, da man bei Google momentan einfach bessere Anwendungen präsentiert. Das LLM Gemini ist aus meiner Sicht mindestens auf einem Niveau mit ChatGPT und die Bild-KI Nano Banana im Vergleich zu Image 1.5 besser.
Bildquelle: similarweb
Viele Grüße
Matthias








