14. Juli 2026

Tools & more

Offener Formular-Generator des KIT ermöglicht Angaben zur KI-Nutzung

Beim wissenschaftlichen Arbeiten mit KI ist Transparenz besonders wichtig. Der offene Formular-Generator des ZML/KIT unterstützt Studierende und Lehrende dabei, die Nutzung von KI-Tools nachvollziehbar zu dokumentieren. Mit wenigen Angaben lässt sich ein übersichtliches Formular erstellen, das zeigt, ob, wofür und in welchem Umfang künstliche Intelligenz eingesetzt wurde. Es benötigt keinerlei Anmeldung und ein Download kann als HTML-Datei erfolgen.

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AI Studio

Sokratischer Mathe-Tutor: Einen persönlichen KI-Assistenten programmieren und individuell anpassen

Das Vibe Coding bietet vielfältige Möglichkeiten der App-Erstellungen, auch für den Bildungsbereich. Für eine kostenfreie Nutzung kann das AI Studio von Google verwendet werden, um zum Beispiel einen sokratischen Mathe-Tutor zu entwickeln, der niemals das Ergebnis ausgibt, sondern stets einen Lösungsweg präsentiert, den die Lernenden gemeinsam mit der KI durchgehen.

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Spaitial ai

Spaitial AI: Aus einem Prompt & Bild-Upload eine 360-Grad-Welt entwickeln

SpAItial AI ist eine Anwendung, die sich auf das Generieren von 3D‑Welten fokussiert. Aus einem simplen Textprompt kann eine begehbare 360-Grad-Welt erstellt werden, die sich jederzeit anpassen lässt. Nach einem Bild-Upload ermöglicht das Modell „Echo 2″ das Exemplar in alle Richtungen zu erkunden. Im Allgemeinen handelt es sich hierbei um „Physical-grounded World Models“.

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Agentische KI

Einsatzszenarien und Herausforderungen von agentischer KI im Hochschulsystem

Diese Publikation vom Hochschulforum Digitalisieirung (HFD) und KI-Campus befasst sich mit neuen Einsatzszenarien und Herausforderungen, die sich für Hochschulen durch agentische KI ergeben. Sie soll, differenziert nach Gruppen, Orientierung bieten: Was kommt auf strategische Stabsstellen zu, worauf sollten Mitarbeitende in den Verwaltungen achten, was ist für Lehr- und Lernzentren wichtig?

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Bot-Camp: Wissensbasierte KI-Assistenten an Hochschulen entwickeln

Das Bot-Camp hat ganz klar den Fokus auf „wissensbasierte KI-Assistenten“ gelegt, also Custom Bots mit konkreter Wissensgrundlage wie PDFs oder weiteren Dokumenten, die sich per RAG-Technik gezielt durchsuchen lassen. In der Praxis werden häufig nach einer Anfrage die zugehörigen Quellenverweise ausgegeben, die dann idealerweise direkt auf die jeweilige Stelle im Dokument verlinken, damit ich den KI-Output dort jederzeit überprüfen kann.

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apertus

Apertus im HAWKI: Offenes Schweizer Top-LLM im datenschutzkonformen Interface verwenden

Apertus ist ein offenes Sprachmodell, das auf dem Schweizer Supercomputer Alps trainiert wurde und auch auf Plattformen wie Hugging Face frei zugänglich ist. Die ETH Zürich und die EPFL Lausanne haben das LLM maßgeblich entwickelt. Apertus kann unter anderem über die GWDG Göttingen innerhalb der HAWKI-Umgebung verwendet werden.

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twillo

KI-Tools & OER – Übersicht zu AGB/Policy

KI und OER gehören zusammen: KI unterstützt bei der grafischen und didaktischen Aufbereitung von offenen Lehrmaterialien. Autonom von der KI generierte Inhalte sind in Deutschland gemeinfrei. Damit können sie i.d.R. einfach und rechtskonform in OER integriert werden. Gleichzeitig sollten die Grenzen von KI beachtet und Studierende wie Lehrende für den verantwortungsvollen Einsatz sensibilisiert werden.

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glow

Flow: Mit „Veo 3″ Videos erstellen, erweitern, schneiden und zusammenführen

Flow ist eine KI-Umgebung, in der man Bilder über Nano Banana und Videos über Veo 3 generieren kann. Die Plattform gehört zu Google und lässt sich täglich in einem bestimmten Umfang kostenlos nutzen, um zum Beispiel neue Funktionen zu testen und so auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Im Beitrag wird ein KI-Video erstellt, das mit einem simplen Prompt startet und dann mit der Extend-Funktion verlängert wird.

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invincible voice

Invincible Voice: Du klickst und die KI spricht für dich

Kyutai ist ein Open-Science-Lab aus Paris, das sich auf Audio-Anwendungen spezialisiert hat und mit Invincible Voice ein frei zugängliches Tool anbietet, das sich an Personen mit ALS richtet. ALS ist eine Nervenkrankheit, die eine fortschreitende Muskelschwäche als Folge hat, wodurch erhebliche Sprachschwierigkeiten auftreten können. Invincible Voice nutzt Speech-to-Text und Text-to-Speech und versucht, die Sprachbarrieren im Rahmen eines KI-Dialogsystems zu reduzieren. Die Anwendung basiert auf offenen Komponenten der Tool-Pipeline Unmute.

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kyutai

Unmute: Kyutai Labs vereint Speech-to-Text (STT) und Text-to-Speech (TTS) in einem Tool (open source)

Unmute ist ein offenes KI-Dialogsystem, das vom französischen Open-Science-Lab Kyutai entwickelt wird und allen Usern über Plattformen wie GitHub offen zur Verfügung steht. Es ist eine Kombination aus Speech-to-Text, Text-to-Speech und einem angeschlossenen Sprachmodell. In einer Demo lässt sich Unmute auch ohne Anmeldung kurz testen. Generell steht Kyutai aus Paris für „AI Voice First“. Es gibt kein „normales“ Chatangebot mit Textinput und Textoutput, sondern stets mit Audio-Bezug.

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twillo

KI-Kompetenzrahmen Hochschule: Lernziele für den Einsatz generativer künstlicher Intelligenz in Studium, Lehre und Verwaltung an Hochschulen

Welche KI-Kompetenzen benötigen Studierende und Mitarbeitende an Hochschulen, um sicher und reflektiert mit KI umgehen können und welche Lernziele leiten sich daraus ab? Diese Frage beantwortet der neue KI-Kompetenzrahmen Hochschule, der im Rahmen des Projektes Digitale Lehre Hub Niedersachsen (DLHN) entwickelt wurde.

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Podcast „Educätion im Fokus“: EU AI Act – Bedeutung für die Bildung

In dieser Folge von „Educätion im Fokus“ dreht sich alles um den AI-Act und dessen Bedeutung für den Schulalltag. Die Expertin Lajla Fetic erläutert die Funktionsweise der europäischen KI-Verordnung, insbesondere die Risikopyramide, und ordnet verschiedene Bildungs-Tools in diesen rechtlichen Rahmen ein. Lehrkräfte und Schulleitungen erhalten wertvolle Einblicke in ihre Rollen als Betreiber sowie praktische Hinweise zum reflektierten Umgang mit KI-Systemen im Unterricht.

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KI & Recht

HOOU-Broschüre zu Urheberrechtsfragen bei Nutzung von KI-Output

10 Jahre HOOU – 10 Fragen zu KI-Output, Urheberrecht & OER – so lautet der Titel einer Broschüre aus der Hamburg Open Online University, die anlässlich des zehnjährigen Bestehens der HOOU erschienen ist und sich zehn wichtigen urheber- und (CC-)lizenzrechtlichen Fragestellungen bei der Nutzung KI-generierter Inhalte im Hochschulkontext widmet. Zu allen Fragen gibt es eine allgemeine Einschätzung sowie eine ergänzende Betrachtung von Sonderfällen – und jeweils eine knappe und eine ausführliche Antwort.

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Weltmodell

Weltmodelle: KI soll Kausalität von naturwissenschaftlichen Zusammenhängen erkennen

Künstliche Intelligenz ist ein Themenfeld, das sich stetig entwickelt und aktuell wird immer häufiger über sogenannte Weltmodelle diskutiert, die „herkömmlichen“ GenAI-Modellen überlegen sein sollen, da sie nicht ein Token nach dem anderen vorhersagen, sondern naturwissenschaftliche Zusammenhänge wirklich verstehen sollen. In Europa (Paris) gründet der französische Top-Entwickler Yann LeCun mit AMI Labs ein sehr interessantes Startup, um diese Modelle zu trainieren.

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