11. Oktober 2026

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papermentor

PaperMentor: KI-Schreibassistenz für Overleaf mit Inline-Kommentaren

PaperMentor ist eine offene KI-Schreibassistenz, die wissenschaftliche Arbeiten mit Inline-Kommentaren direkt in LaTeX unterstützt. Hierzu haben unter anderem Forschende der ETH Zürich, EPFL Lausanne und des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme eine Erweiterung für die Plattform Overleaf entwickelt. PaperMentor kann in einer lokal betriebenen Overleaf-Instanz integriert werden. Im Beispiel haben die Forschenden das Sprachmodell GPT-5.2 verwendet.

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MALA

Vom Hinweis bis zur Bewertung: „MALA“ als modulares Framework für KI-gestütztes Lernen

Forschende des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), Saarland Informatics Campus und des Zentrums für europäische Forschung in vertrauenswürdiger KI (CERTAIN) haben gemeinsam die Studie „Modularizing Educational LLM-Agency for Fostering Responsible Learning Assistance“ veröffentlicht, die ein modulares Framework für verantwortungsvolles Lernen mit KI skizziert. Das Framework wird als Modular Artificial Learning Assistance (MALA) bezeichnet.

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ADHS KI

Wie KI-Simulationen Lehrkräfte methodisch auf die Interaktion mit Schülern mit ADHS vorbereiten

Forschende des Zuse Institute Berlin, des Weizenbaum-Instituts und der HU Berlin haben in einer Studie untersucht, inwiefern Chatbots konsistent die Rolle einer Person mit ADHS-Merkmalen einnehmen können. Die Studie sieht Lehrerfortbildungen als möglichen Anwendungsbereich – etwa um Lehrkräfte besser auf die Kommunikation mit betreffenden Schülerinnen und Schülern vorzubereiten. Im Vordergrund steht dabei die Stabilität von KI-Personas in solchen Rollensimulationen.

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ki policy generator

KI-Richtlinie in unterschiedlichen Sprachen als One-Pager darstellen

Mit spezialisierte Tools wie den KI-Policy-Generator, lassen sich individuell anpassbare Richtlinie für eine Lehrveranstaltung mit KI-Anwendungen erstellen. Der Download kann als HTML-Datei erfolgen, die sich im Browser öffnen lässt. Auch eine Umwandlung in ein PDF ist möglich. Aber gibt es noch weitere Darstellungsformen, um die Richtlinie den eigenen Studierenden möglichst modern und kompakt zu präsentieren?

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Mistral Large im HAWKI: Gesamten Chat nach einer PDF-Zusammenfassung als Word exportieren

HAWKI ist ein datenschutzkonformes Interface der HAWK Hildesheim und bietet Usern über eine Verbindung zur GWDG Göttingen eine Vielzahl an offenen Sprachmodellen wie unter anderem Mistral Large 3 an. Im folgenden Beitrag kommt das Top-Sprachmodell des französischen Startups Mistral AI zum Einsatz, um mit einem geeigneten Systemprompt und dem simplen User-Prompt ***Los*** ein PDF zusammenzufassen. Im Anschluss wird der gesamte HAWKI-Chatverlauf als Word-Dokument exportiert.

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Offener Formular-Generator des KIT ermöglicht Angaben zur KI-Nutzung

Beim wissenschaftlichen Arbeiten mit KI ist Transparenz besonders wichtig. Der offene Formular-Generator des ZML/KIT unterstützt Studierende und Lehrende dabei, die Nutzung von KI-Tools nachvollziehbar zu dokumentieren. Mit wenigen Angaben lässt sich ein übersichtliches Formular erstellen, das zeigt, ob, wofür und in welchem Umfang künstliche Intelligenz eingesetzt wurde. Es benötigt keinerlei Anmeldung und ein Download kann als HTML-Datei erfolgen.

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AI Studio

Sokratischer Mathe-Tutor: Einen persönlichen KI-Assistenten programmieren und individuell anpassen

Das Vibe Coding bietet vielfältige Möglichkeiten der App-Erstellungen, auch für den Bildungsbereich. Für eine kostenfreie Nutzung kann das AI Studio von Google verwendet werden, um zum Beispiel einen sokratischen Mathe-Tutor zu entwickeln, der niemals das Ergebnis ausgibt, sondern stets einen Lösungsweg präsentiert, den die Lernenden gemeinsam mit der KI durchgehen.

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Spaitial ai

Spaitial AI: Aus einem Prompt & Bild-Upload eine 360-Grad-Welt entwickeln

SpAItial AI ist eine Anwendung, die sich auf das Generieren von 3D‑Welten fokussiert. Aus einem simplen Textprompt kann eine begehbare 360-Grad-Welt erstellt werden, die sich jederzeit anpassen lässt. Nach einem Bild-Upload ermöglicht das Modell „Echo 2″ das Exemplar in alle Richtungen zu erkunden. Im Allgemeinen handelt es sich hierbei um „Physical-grounded World Models“.

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Agentische KI

Einsatzszenarien und Herausforderungen von agentischer KI im Hochschulsystem

Diese Publikation vom Hochschulforum Digitalisieirung (HFD) und KI-Campus befasst sich mit neuen Einsatzszenarien und Herausforderungen, die sich für Hochschulen durch agentische KI ergeben. Sie soll, differenziert nach Gruppen, Orientierung bieten: Was kommt auf strategische Stabsstellen zu, worauf sollten Mitarbeitende in den Verwaltungen achten, was ist für Lehr- und Lernzentren wichtig?

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Bot-Camp: Wissensbasierte KI-Assistenten an Hochschulen entwickeln

Das Bot-Camp hat ganz klar den Fokus auf „wissensbasierte KI-Assistenten“ gelegt, also Custom Bots mit konkreter Wissensgrundlage wie PDFs oder weiteren Dokumenten, die sich per RAG-Technik gezielt durchsuchen lassen. In der Praxis werden häufig nach einer Anfrage die zugehörigen Quellenverweise ausgegeben, die dann idealerweise direkt auf die jeweilige Stelle im Dokument verlinken, damit ich den KI-Output dort jederzeit überprüfen kann.

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apertus

Apertus im HAWKI: Offenes Schweizer Top-LLM im datenschutzkonformen Interface verwenden

Apertus ist ein offenes Sprachmodell, das auf dem Schweizer Supercomputer Alps trainiert wurde und auch auf Plattformen wie Hugging Face frei zugänglich ist. Die ETH Zürich und die EPFL Lausanne haben das LLM maßgeblich entwickelt. Apertus kann unter anderem über die GWDG Göttingen innerhalb der HAWKI-Umgebung verwendet werden.

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