16. Oktober 2026
rechtsgutachten

Rechtsgutachten zur Bedeutung der europäischen KI-Verordnung für Hochschulen

Mit der Digital-Omnibus-Verordnung 2026 wurde die europäische KI-Verordnung in mehreren Punkten überarbeitet und ergänzt. Diese Änderungen greift die aktualisierte Fassung des Rechtsgutachtens von Prof. Dr. Thomas Hoeren auf und zeigt, welche konkreten Pflichten sich daraus für Hochschulen ergeben. Prof. Dr. Thomas Hoeren ist Direktor des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM) an der Universität Münster und war bis Ende 2023 Leiter der Rechtsinformationsstelle der Digitalen Hochschule Nordrhein-Westfalen.

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scaffold

„Pädagogischer Türsteher“: Offenes Framework SCAFFOLD ermöglicht sichere Schüler-KI-Interaktion

Große Sprachmodelle wie GPT eröffnen neue Möglichkeiten für den Unterricht: Sie können erklären, Fragen beantworten und Lernprozesse individuell begleiten. Gleichzeitig sind ihre Antworten jedoch nicht automatisch pädagogisch passend, sicher oder auf Lernziele und Gruppendynamik abgestimmt. Genau hier setzt SCAFFOLD an.

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fair bench

EduFair-Bench: Pädagogische Fairness von LLM-basierten Tutoren

Das Forschungspapier „EduFair-Bench: Evaluating Pedagogical Fairness of LLM Tutors Across
Student Demographics“ stellt einen Benchmark zur Untersuchung der pädagogischen Fairness von LLM-basierten Tutoren vor. Die zentrale Frage ist, ob ein KI-Tutor Studierende mit unterschiedlichen demografischen Merkmalen pädagogisch gleichwertig unterstützt. Forschende der Schweizer Hochschule EPFL Lausanne haben den Benchmark entwickelt.

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forschung

Vielfältige Kooperationen: Kanada und Deutschland arbeiten intensiv an der Entwicklung vertrauenswürdiger KI

Der 8. Forschungsmonitor rückt eine engere Zusammenarbeit der KI-Nationen Kanada und Deutschland in den Fokus. Seit die USA einen anderen außenpolitischen Ansatz verfolgen, haben die beiden Länder einige vielversprechende Kooperationen geschlossen mit dem Schwerpunkt vertrauenswürdige KI und der Bereitstellung hochwertiger Sprachmodelle.

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newsletter

Newsletter KI & Bildung #164: Neue KI-Tools für die Rechtsinformatik | Schweizer Hochschulen setzen auf alternative Prüfungsformate

Die 164. Ausgabe von „KI & Bildung“ schaut unter anderem auf die Rechtsinformatik und neue Tools. Über 70 % Prozent des Aufwandes für monotone juristische Tätigkeiten könnte die KI übernehmen. Außerdem stellen Schweizer Hochschulen ihre Prüfungsformate um und setzen dabei verstärkt auf „Klassiker“. Und noch viele weitere Informationen gibt es im neuen Newsletter! Viel Spaß beim Lesen!

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Kaffeezubereitungstest

Der Kaffeezubereitungstest: Wie misst man „echte“ künstliche Intelligenz?

Seit der Veröffentlichung von OpenAIs Top-Sprachmodell GPT‑6 Astra wird in diesem Zusammenhang häufig der Begriff der „Artificial General Intelligence (AGI)“ diskutiert, bei der es um die sogenannte allgemeine künstliche Intelligenz geht, die im Vergleich zur generativen KI tatsächlich „intelligent“ sein soll. Aber wie lässt sich dies eigentlich messen? Ein simpler Kaffeezubereitungstest könnte als ein einfacher Maßstab dienen.

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„Algorithm in the room“: Den UNESCO-Bericht interaktiv in einem Gemini Notebook erkunden

In einem Gemini Notebook lassen sich jetzt Berichte interaktiv gestalten. Gezielt kann ich zu den einzelnen Abschnitten zum Beispiel ein Quiz generieren, eine Mindmap darstellen oder ein kurzes Erklärvideo einbinden. Durch die zusätzlich integrierten Lernformate werden die Berichte insgesamt kompakter. Im folgenden Blogbeitrag dient die UNESCO‑Publikation (PDF) zur KI‑Nutzung im Bildungsbereich als einzige Wissensgrundlage.

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KI & Bildung #163: Kuratierte Links aus Lehre, Unterricht und den Wissenschaften

Die Sommerpause scheint vorbei zu sein – und mit ihr nimmt auch die Zahl spannender KI-News wieder deutlich zu. Rund um künstliche Intelligenz in Lehre, Unterricht und Wissenschaft gibt es einiges zu entdecken. Neue Werkzeuge werden vorgestellt, Studien veröffentlicht und vielerorts wird weiter darüber diskutiert, wie KI sinnvoll, verantwortungsvoll und gewinnbringend in Bildungskontexten eingesetzt werden kann.

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chatgpt images

ChatGPT Images 2.5: Das neue Bildmodell mit einer Markup-Funktion noch präziser einsetzen

OpenAI hat mit ChatGPT Images 2.5 sein neuestes Bildmodell veröffentlicht, das noch präziser KI-generierte Bilder erstellen kann. Im Beitrag wird die „Markup-Funktion“ vorgestellt, mit der sich über Formen wie einem Rechteck sehr gezielt Bildpassagen markieren und über einen Prompt nachträglich bearbeiten lassen.

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eu ai act

Den „EU AI Act“ auf eine „ChatGPT Site“ inklusive Dokumenten-Chat übertragen

Der „EU AI Act“ ist ein komplexes KI-Regelwerk, das als PDF auf den Seiten der Europäischen Union zum Download bereitsteht. Für eine bessere Übersicht lässt sich das PDF mit einzelnen Kategorien auf eine eigene Webseite übertragen. Dies ermöglicht die Funktion „Sites“ innerhalb von ChatGPT. Eine Anpassung der Seite ist jederzeit möglich.

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forschungsmonitor

Coding-Agenten: Mehr Kontext erhöht die Inferenzkosten, bringt unterm Strich aber keinen Vorteil

Viele Entwickler briefen KI-Coding-Tools vorab mit einem Dokument, das erklärt, wie das Projekt funktioniert – etwa einer Datei namens AGENTS.md. Über 60.000 Projekte machen das schon, große Anbieter wie Anthropic und OpenAI empfehlen es sogar. 

Die Annahme: Mehr Informationen, bessere Ergebnisse. Aber stimmt das wirklich? Eine neue Studie gibt interessante Einblicke.

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Tool-Briefing #21: Neues Top-Format zur Erstellung kurzer wissenschaftlicher Videos

Wissenschaftliche Inhalte verständlich, kompakt und zugleich visuell ansprechend zu vermitteln, wird durch generative KI zunehmend einfacher. Neben klassischen Textzusammenfassungen und statischen Präsentationen entstehen inzwischen auch kurze Videos, die komplexe Zusammenhänge in wenigen Minuten oder sogar Sekunden aufbereiten können. Dabei werden Text, Sprache, Bilder und bewegte Elemente miteinander kombiniert, sodass sich insbesondere Prozesse, Beziehungen und abstrakte Konzepte anschaulicher darstellen lassen.

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